Klima Bäume sollen twittern

«Hilfe, ich habe Durst» - so oder so ähnlich könnte es klingen, wenn demnächst ein Baum twittert.

Joachimsthal (dpa) - Wissenschaftler erforschen die Folgen von Extremwetter für den deutschen Wald und wollen dabei auch Bäume auf Twitter zu Wort kommen lassen. Vier Jahre lang haben Genetiker, Ökophysiologen, Holz-Anatomen und Pflanzenökologen innerhalb des europäischen Forschernetzwerks «Streess» Daten zusammengetragen. mehr...

Das Weltraumteleskop «Kepler».

Raumfahrt Weltraumteleskop «Kepler» nach Notstand «wieder stabil»

Das technische Problem des Weltraumteleskops «Kepler» ist behoben. Das Raumfahrzeug sei «wieder stabil», heißt es bei der Nasa. Ob das jedoch für wissenschaftliche Untersuchungen reicht, wird untersucht. mehr...


Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin kurz vor seinem Start zum ersten bemannten Weltraumflug im April 1961.

Raumfahrt Putin lobt Zusammenarbeit in der Raumfahrt

Moskau (dpa) - Am 55. Jahrestag des ersten Flugs eines Menschen im Weltall hat Kremlchef Wladimir Putin sich für eine starke internationale Zusammenarbeit in der Raumfahrt ausgesprochen. mehr...


Bei den Krabben handelt es sich um Pleuroncodes planipes, die sonst vor allem an den Küsten der Baja California in Mexiko vorkommen.

Wissenschaft Tiefseevideo: Krabben krabbeln wie Insektenschwarm

Berge unter der Meeresoberfläche sind bekannt für ihre Artenvielfalt: Jetzt machten Forschern ungewöhnliche Videoaufnahmen von Krabben. mehr...


Zwei in rotem Ocker gemalte Bären in der Höhle Chauvet-Pont d’Arc in Frankreich.

Wissenschaft Zwei Phasen menschlicher Anwesenheit in Chauvet-Höhle

Vor mehr als 20 Jahren fanden Hobbyforscher in Südfrankreich eine Höhle mit eindrucksvollen Tierpanoramen, die Malereien sind Zehntausende Jahre alt. Nun vollziehen Wissenschaftler nach, von wann bis wann sich Menschen und Bären in der Höhle aufhielten. mehr...


Zittern, Starre, Verlust der sozialen Kontakte - die Parkinson-Krankheit hat schwerwiegende Folgen. Hirnschrittmacher können Betroffenen das Leben erleichtern. Inzwischen hat die Technik große Fortschritte gemacht.

Wissenschaft Der Schrittmacher im Hirn: Neuanfang für Parkinson-Patienten

Düsseldorf (dpa) - Helmut Schröder war 49, als er beim Skifahren die Rechtskurve nicht mehr hinbekam. Auch eine Tür aufzuschließen, wurde für ihn zum Problem. mehr...


Liberianische Krankenschwester in Monrovia. Der Ebola-Epidemie in Liberia, Guinea und Sierra Leone sind mehr als 11 000 Menschen zum Opfer gefallen.

Epidemien Zahl bestätigter Ebola-Fälle in Liberia steigt auf drei

Monrovia (dpa) – Die Zahl der neuen Ebola-Fälle im westafrikanischen Liberia ist auf drei gestiegen. Mehr als 100 Menschen, die mit den Erkrankten in Kontakt waren, wurden unter Quarantäne gestellt, um eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern, erklärte der Vize-Gesundheitsminister Tolbert Nyenswah. mehr...


Mögliche Erscheinungsformen brauner Zwerge in einer künstlerischen, Darstellung. Da die Braunen Zwerge optisch fast unsichtbar sind und nur noch im infraroten Licht strahlen, nehmen sie verschiedene Farben in diesem Bereich an.

Wissenschaft Studie: Im All gibt es mehr Braune Zwerge als bekannt

Braune Zwerge sind gescheiterte Sterne und nur schwer zu entdecken - denn sie leuchten nicht hell. Forscher glauben, dass es ist viel mehr von diesen Himmelskörpern gibt als bislang angenommen. mehr...


Am Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik hat sich ein Streit um Tierversuche entzündet.

Tiere Tübinger Neurologe verteidigt Primatenversuche

Tübingen (dpa) - Wichtige Forschung oder sinnlose Tierquälerei? Der für die umstrittenen Affenversuche in Tübingen zuständige Wissenschaftler Nikos Logothetis hat Primatenversuche in der Grundlagenforschung verteidigt. mehr...


An der Universität Hildesheim werden zwei Zähne eines 45 000 Jahre alten Wollnashorns analysiert. Das konservierte Jungtier wurde im Permafrostboden Sibiriens entdeckt.

Wissenschaft Wollnashorn «Sasha» starb jünger als gedacht

Hildesheim (dpa) - Biologen der Universität Hildesheim sind an der Erforschung der 45 000 Jahre alten Eismumie eines kleinen Wollnashorns beteiligt. mehr...


Wissenschaft : Immunsystem wehrte sich womöglich gegen Neandertaler-Gene

Wissenschaft Immunsystem wehrte sich womöglich gegen Neandertaler-Gene

Stanford/Leipzig (dpa) - Neandertaler-Männer sind womöglich schuld daran, dass es trotz einiger Liebeleien mit modernen Menschen nicht zu mehr Nachwuchs gereicht hat. mehr...


Zersetzung: Es sind die letzten Reste - ein in der Nordsee ums Leben gekommener Pottwal wird an der Universität Gießen präpariert.

Wissenschaft Wal-Skelett kommt aus dem Wasserbad

Gießen (dpa) - Ein in der Nordsee ums Leben gekommener Pottwal wird an der Universität Gießen präpariert. Der große Meeressäuger ist dort aus seinem Wasserbad gehoben worden, um weiterverarbeitet werden zu können. mehr...


Dieser «Gespenster-Drachentausendfüßer» (Desmoxytes similis) lebt in der Fengliu Dong Höhle in China.

Wissenschaft Gespenstischer Drachentausendfüßer in Höhle entdeckt

Bonn (dpa) - Einen gespenstisch wirkenden Tausendfüßer haben Forscher in einer Höhle im Süden Chinas entdeckt. Die Tiere seien durchsichtig und farblos, teilte das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig am Mittwoch in Bonn mit. mehr...


Forschungen an radioaktiven Tiefsee-Sedimenten haben neue Erkenntnisse über Alter und Entfernung von Supernova-Explosionen erbracht. Illustration: Greg Stewart/SLAC National Accelerator Lab/dpa

Wissenschaft Tiefsee-Sedimente verraten jüngste Sternexplosionen

Die Tiefsee als Fenster zum Kosmos: Radioaktives Eisen aus der Erdkruste unter den Ozeanen verrät, wann und wo zuletzt Sterne in der Nähe der Erde explodiert sind. Die Analysen können helfen, unsere kosmische Nachbarschaft und die Erdgeschichte besser zu verstehen. mehr...


Ohne Gegenmaßnahmen wird Diabetes spätestens 2030 zu den sieben weltweit häufigsten Todesursachen gehören, warnen die Experten.

Wissenschaft WHO: 422 Millionen Diabetiker weltweit

In reichen Ländern gilt sie als Volkskrankheit. Auch in anderen Teilen der Welt ist Diabetes längst auf dem Vormarsch - dort oft ohne ausreichende Behandlung. Die WHO fordert mehr Prävention. mehr...


Die 4400 Quadratkilometer große Landschaft vor der Westküste Schleswig-Holsteins ist Heimat von geschätzt 10 000 verschiedenen Tier- und Pflanzen-Arten. 

Umwelt Weltnaturerbe besser schützen: Jede zweite Stätte bedroht

Weltnaturerbe-Stätten wie das Great Barrier Reef sind äußergewöhnliche Landschaften, einige bieten sehr seltenen Arten Unterschlupf. Doch auch in Deutschland gehen oft wirtschaftliche Interessen vor, wie Umweltschützer bemängeln. mehr...


Die Jahre mit den fünf heißesten Sommern seit 1500 lagen alle nach dem Jahr 2000.

Klima USA rechnen mit deutlich mehr Hitzetoten durch Klimawandel

Washington (dpa) - Die USA rechnen als Folge des Klimawandels mit deutlich mehr Hitzetoten im nächsten Jahrzehnt. Das geht aus einer Studie hervor, die die Regierung von Präsident Barack Obama in Washington veröffentlich hat. mehr...


Das Foto zeigt einen Affen, dem das Herz eines geklonten und genmodifizierten Schweines implantiert wurde.

Wissenschaft Rekord: Schweineherz schlägt 945 Tage in Affenkörper

Herz, Niere, Lunge - weltweit werden weit mehr Spenderorgane benötigt als zur Verfügung stehen. Seit Jahren wird erforscht, ob Organe von Schweinen irgendwann Menschen eingesetzt werden könnten. Ein Langzeitversuch zeigt ermutigende Ergebnisse. mehr...


Das Zeitfenster für den Kuckuck ist klein.

Tiere Kuckuck kommt oft zu spät - Viele Vögel brüten früher

Wetzlar (dpa) - Wegen des Klimawandels hat der Kuckuck nach Beobachtungen des Naturschutzbundes (Nabu) zunehmend Probleme mit der Eiablage. Während andere Zugvögel früher als sonst einträfen und entsprechend früh mit der Brut begännen, habe der Kuckuck seinen Zeitplan nicht verändert. mehr...


Tiere : Zahl der Pardelluchse hat sich vervierfacht

Tiere Zahl der Pardelluchse hat sich vervierfacht

Der Pardelluchs galt vor wenigen Jahren als die am stärksten vom Aussterben bedrohte Raubtierart der Welt. Die Anstrengungen in Spanien und Portugal zur Rettung der Raubkatzen zeigen Erfolge. mehr...


Die Illustration zeigt das Urzeittierchen «Drachenläufer», das vor rund 430 Millionen Jahren lebte. Illustration: D. Briggs, D. Siveter, D. Siveter, M. Sutton, D. Legg

Wissenschaft Urzeittierchen zog Nachwuchs an Leinen hinter sich her

Um seine Nachkommen zu schützen, hat ein kleines Wassertierchen vor fast einer halben Milliarde Jahren eine besondere Strategie entwickelt: Wie Drachen zog er sie hinter sich her - eine einzigartige Idee, wie Forscher berichten. mehr...


Forstwirtschaft : Eschensterben gefährdet Bestände in Europa

Forstwirtschaft Eschensterben gefährdet Bestände in Europa

Der Eschenbestand in Europa ist gefährdet. Grund dafür ist ein aggressiver Pilz, gegen den Forscher bislang machtlos sind. Und auch eine Käferart könnte den Bäumen in Deutschland bald zusetzen. mehr...


Ein seltener Schwarzbrauenalbatros (Diomedea melanophris) über der Küste von Helgoland. Normalerweise fliegt der imposante Vogel mit seiner Spannweite von 2,40 Meter nur auf der Südhalbkugel.

Tiere Südlicher Schwarzbrauenalbatros fliegt Richtung Helgoland

Ein Albatros auf «Kurzurlaub» in der Nordsee: Schon 2014 und 2015 machte der imposante Vogel mit seiner Spannweite von 2,40 Meter eine Stippvisite auf Helgoland. Normalerweise fliegt er nur auf der Südhalbkugel. mehr...


Start einer Rakete auf dem russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

Raumfahrt Russischer Frachter versorgt Internationale Raumstation ISS

Baikonur (dpa) - Nachschub für die Raumfahrer: Ein russischer Frachter hat mehr als 2,5 Tonnen Material zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Der Transporter vom Typ Progress dockte am Samstagabend planmäßig am Außenposten der Menschheit an, wie die Flugleitzentrale bei Moskau mitteilte. mehr...


Das Zika-Virus wird durch Moskito-Bisse übertragen und steht im Verdacht, bei Ungeborenen schwere Schädelfehlbildungen hervorzurufen. US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann.

Wissenschaft Forscher präsentieren Feinstruktur der Zika-Viren

US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann. mehr...


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