Wissenschaft Urzeittierchen zog Nachwuchs an Leinen hinter sich her

Die Illustration zeigt das Urzeittierchen «Drachenläufer», das vor rund 430 Millionen Jahren lebte. Illustration: D. Briggs, D. Siveter, D. Siveter, M. Sutton, D. Legg

Um seine Nachkommen zu schützen, hat ein kleines Wassertierchen vor fast einer halben Milliarde Jahren eine besondere Strategie entwickelt: Wie Drachen zog er sie hinter sich her - eine einzigartige Idee, wie Forscher berichten. mehr...

Forstwirtschaft : Eschensterben gefährdet Bestände in Europa

Forstwirtschaft Eschensterben gefährdet Bestände in Europa

Der Eschenbestand in Europa ist gefährdet. Grund dafür ist ein aggressiver Pilz, gegen den Forscher bislang machtlos sind. Und auch eine Käferart könnte den Bäumen in Deutschland bald zusetzen. mehr...


Ein seltener Schwarzbrauenalbatros (Diomedea melanophris) über der Küste von Helgoland. Normalerweise fliegt der imposante Vogel mit seiner Spannweite von 2,40 Meter nur auf der Südhalbkugel.

Tiere Südlicher Schwarzbrauenalbatros fliegt Richtung Helgoland

Ein Albatros auf «Kurzurlaub» in der Nordsee: Schon 2014 und 2015 machte der imposante Vogel mit seiner Spannweite von 2,40 Meter eine Stippvisite auf Helgoland. Normalerweise fliegt er nur auf der Südhalbkugel. mehr...


Start einer Rakete auf dem russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

Raumfahrt Russischer Frachter versorgt Internationale Raumstation ISS

Baikonur (dpa) - Nachschub für die Raumfahrer: Ein russischer Frachter hat mehr als 2,5 Tonnen Material zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Der Transporter vom Typ Progress dockte am Samstagabend planmäßig am Außenposten der Menschheit an, wie die Flugleitzentrale bei Moskau mitteilte. mehr...


Das Zika-Virus wird durch Moskito-Bisse übertragen und steht im Verdacht, bei Ungeborenen schwere Schädelfehlbildungen hervorzurufen. US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann.

Wissenschaft Forscher präsentieren Feinstruktur der Zika-Viren

US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann. mehr...


Liberianische Krankenschwester in Monrovia. In der Hauptstadt Liberias erlag eine 30-Jährige der Viruserkrankung.

Epidemien Neuer Rückschlag: Wieder Ebola in Liberia

Gerade hat die WHO den wegen der Ebola-Epidemie globalen Gesundheitsnotstand für beendet erklärt. Doch es gibt immer wieder Rückschläge. Liberia und Guinea haben neue Fälle gemeldet. mehr...


Archäologie : Weiter keine Gewissheit über Kammern in Grab Tutanchamuns

Archäologie Weiter keine Gewissheit über Kammern in Grab Tutanchamuns

Die mit Spannung verfolgte Suche nach unentdeckten Kammern im Grab Tutanchamuns geht weiter. Neue Radaraufnahmen werden untersucht. Sollte die Sensation sich bestätigen, will Ägypten aber nicht allein entscheiden, ob man die Wände aufbohrt. mehr...


Ebola-Schriftzug in Liberia. Russland will neuentwickelte Ebola-Impfstoffe in Guinea testen.

Epidemien Ebola-Impfstoff wird an 800 Menschen in Guinea getestet

Conakry/Genf (dpa) - Nach einem erneuten Ebola-Ausbruch im westafrikanischen Guinea ist fast 800 Menschen ein experimenteller Impfstoff verabreicht worden. Die Geimpften hätten Körperkontakt mit acht Ebola-Patienten im Süden des Landes gehabt, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. mehr...


Hallo, ist da wer? Seit Jahrzehnten horchen Forscher das Universum nach außerirdischen Radiosignalen ab. Ohne Erfolg. Jetzt wollen die Wissenschaftler ihre Strategie ändern.

Wissenschaft Forscher weiten Suche nach außerirdischen Zivilisationen aus

Mountain View (dpa) - US-Forscher wollen die Suche nach möglichen außerirdischen Zivilisationen ausweiten. Dafür sollen 20 000 Sterne auf künstliche Funksignale untersucht werden, wie das Seti-Institut im kalifornischen Mountain View ankündigte. mehr...


Das Gebiss des Ur-Hais konnte bis zu drei Meter breit werden.

Wissenschaft Riesen-Urzeithai starb durch Beutemangel und Konkurrenz

Vor Millionen von Jahren war er der Spitzenräuber in den Meeren: Der bis zu 18 Meter lange Riesenhai Megalodon. Bisher wurde sein Aussterben häufig dem Klima zugeschrieben. Nun machen Wissenschaftler andere Gründe aus. mehr...


Ausgrabungsarbeiten in der Liang Bua Kalkstein Höhle auf der Insel Flores, Indonesien. Die Überreste mehrerer Individuen des Homo floresiensis wurden im Jahr 2003 in der Höhle Liang Bua unter einer mehrere Meter dicken Erdschicht entdeckt.

Wissenschaft Hobbit lebte viel früher als bisher angenommen

Es war eine Sensation als Forscher die kleinen Menschenknochen in Indonesien ausgruben. Der Hobbit sollte dort vor 18 000 Jahren gelebt haben und damit parallel zum modernen Menschen. Doch nun wurden diese Daten revidiert. mehr...


Internationale Raumstation ISS im Orbit der Erde. Der Betrieb der ISS soll 2024 eingestellt werden. Russland setzt sich für eine neue Raumstation ein.

Raumfahrt Roskosmos für neue internationale Raumstation

Moskau (dpa) - Russland will die Internationale Raumstation ISS nach ihrem geplanten Betriebsende 2024 durch ein neues Gemeinschaftsprojekt ersetzen. «Nach der ISS wird es die nächste Station geben», betonte der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Igor Komarow, in Moskau. mehr...


Der Vulkan liegt rund 1000 Kilometer südwestlich der Stadt Anchorage auf der dünn besiedelten Aleuten-Halbinsel.

Vulkane Alaska: Kilometerhohe Aschewolke über Vulkan Pavlof

Anchorage (dpa) - Der Vulkan Pavlof im nördlichsten US-Bundesstaat Alaska ist wieder aktiv. Er habe sich plötzlich geregt und eine Aschewolke bis zu 6000 Meter hoch in die Luft geschleudert, wie das Vulkanobservatorium bekanntgab. mehr...


Eine Hummel voller Pollen sitzt auf einer Blüte.

Agrar Hummel als wichtiger Bestäuber vom Klimawandel bedroht

Wie wichtig Bienen sind, ist bekannt. Doch einige Kulturpflanzen setzen auf einen anderen Bestäuber: die Hummel. Auch diesem Insekt aber geht es nicht gut, erklärt ein Experte. Ein Grund: Mit steigenden Temperaturen kommen Hummeln schlecht klar. mehr...


Zika-Viren stehen im Verdacht, über Infektionen von Schwangeren den Ungeborenen zu schaden und insbesondere die Mikrozephalie auszulösen.

Gesundheit Genetiker: Zika-Virus kam schon vor WM nach Brasilien

Schon deutlich vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 soll das Zika-Virus Forschern zufolge nach Brasilien gekommen sein. Eine mögliche Quelle: Reisende aus anderen Ländern mit Infektionen. mehr...


Bemannte Weltraummissionen könnten in Zukunft mehrere Jahre dauern. Und dann: Nichts als Astronautennahrung? Forscher arbeiten an frischen Alternativen. Illustration: NASA/Langley/dpa

Wissenschaft Junges Gemüse aus dem All

Merritt Island/Köln (dpa) - Wer den Film «Der Marsianer» gesehen hat, der ahnt es: Kartoffelanbau auf dem Mars ist nichts für Anfänger. mehr...


Deutschlands größter See wird durch die zahlreichen Touristen erheblich belastet. Doch die internationale Zusammenarbeit zu seinem Schutz ist erfolgreich.

Wissenschaft Bodensee ist der «Lebendige See des Jahres 2016»

Radolfzell (dpa) - Der Bodensee ist der «Lebendige See des Jahres 2016». Vergeben wird der Titel jedes Jahr anlässlich des Weltwassertags am 22. März von der Umweltschutzorganisation Global Nature Fund (GNF) aus Radolfzell am Bodensee. mehr...


Der vom Menschen verursachte Klimawandel verändert einer Studie zufolge die Wetter-Formel für gute Weinernten in Frankreich.

Klima Klimawandel ändert die Wetter-Formel für gute Weinernte

Wie gut ein Wein-Jahrgang wird, hängt zu großen Teilen vom Wetter ab. Die Erderwärmung hat in Frankreich bereits zentrale Faktoren für die Wein-Formel verschoben, sagen Wissenschaftler. Bislang nicht zum Schaden der Winzer - doch das könnte sich in Zukunft ändern. mehr...


Jede einzelne Hautzelle eines Zebrafisches leuchtet unter dem Mikroskop in einer anderen Farbe, insgesamt gibt es mehr als 70 klar unterscheidbare Farben.

Wissenschaft Bunter als jedes Osterei: Forscher schaffen Regenbogen-Fisch

Ein Foto seiner Haut wäre ein Schmuckstück für Zimmerwände: Ein neu geschaffener Fisch ist ein buntes Mosaik verschiedenfarbiger Zellen. Viele Aquarianer dürften mit der fluoreszierenden Schönheit liebäugeln - ersonnen wurde sie aber für die Forschung. mehr...


Wissenschaft : Dinosaurier-Ausstellung in New York mit deutschen Fossilien

Wissenschaft Dinosaurier-Ausstellung in New York mit deutschen Fossilien

New York (dpa) - Fossilien und Abdrücke unter anderem aus Bayern und Hessen sind in einer Ausstellung des renommierten New Yorker Naturkundemuseums zu sehen. Ab Montag sit die Ausstellung «Dinosaurs Among Us» im American Museum of Natural History zu sehen. mehr...


Sternschnuppe am Nachthimmel. Gleich zwei Kometen fliegen zu Wochenbeginn kurz nacheinander an unserem Planeten vorbei. 

Wissenschaft Gleich zwei Kometen fliegen nah an der Erde vorbei

Pasadena (dpa) - Der Erde steht ein ungewöhnliches Spektakel bevor: Gleich zwei Kometen fliegen zu Wochenbeginn kurz nacheinander an unserem Planeten vorbei. Nach Einschätzung der US-Weltraumbehörde Nasa könnte es sich um eine Art Zwillinge, Teile eines einst größeren Kometen, handeln. mehr...


Elektronenmikroskopische Aufnahme von Lassaviruspartikel aus Zellkulturen, gezüchtet am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Das Lassavirus gehört zur Familie der Arenaviren.

Gesundheit Verdacht auf Lassa-Fieber nicht bestätigt

Im Fall des toten Lassa-Patienten aus Köln hatten Experten die Gefahr einer Ansteckung für gering gehalten. Nun werden in Düsseldorf zwei Infizierte behandelt - doch die Uniklinik hat Entwarnung gegeben. mehr...


Angler am Strand von Börgerende bei Rostock: Bund, Länder, Wirtschaft und Verbände wollen der Müllbelastung von Nord- und Ostsee verstärkt den Kampf ansagen.

Umwelt Runder Tisch gegen Meeresmüll

Allein auf dem Meeresgrund der Nordsee liegen rund 600 000 Tonnen an Abfall. Selbst aus dem Weltall sind riesige Plastikstrudel auf dem Wasser des blauen Planeten zu erkennen. Ein «Runder Tisch Meeresmüll» soll nun deutsche Gegenmaßnahmen besser koordinieren. mehr...


Der Denisova-Urmensch ist erst seit wenigen Jahren bekannt.

Wissenschaft Denisova-Mensch: Vor allem in Ozeanien Spuren im Erbgut

Vor wenigen Jahren kamen erstmals Überreste des Urmenschen Denisova ans Licht. Forscher versuchen seither zu ergründen, wie groß sein Beitrag zum Genom der Frauen und Männer heute ist. Eine neue Studie zeigt: Spuren hat er vor allem bei Menschen in Ozeanien hinterlassen. mehr...


Die Methode könnte Wildtier-Zählungen revolutionieren.

Tiere Drohnen mit Kameras machen Vogelzählen einfacher

Vögel zählen aus der Vogelperspektive: Luftbilder können es Wissenschaftlern erleichtern, Populationen genau zu ermitteln. Stören dürfen die Drohnen die Tiere aber nicht. mehr...


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