Tiere Auch Affen vertrauen ihren Freunden

Auch Schimpansen haben manche ihrer Artgenossen lieber als andere.

Auch Tiere schließen Freundschaften - das ist schon häufig beobachtet worden. Ein Verhaltensmuster befreundeter Schimpansen haben Forscher nun genauer untersucht. mehr...

Der mütterliche Familienzweig von Gletschermann Ötzi ist höchstwahrscheinlich ausgestorben.

Wissenschaft Studie: Ötzis mütterlicher Familienzweig wahrscheinlich ausgestorben

Vor fast einem Vierteljahrhundert wurde Gletschermann Ötzi im Eis gefunden. Seither eröffnet die Mumie Forschern immer neue Geheimnisse aus der Jungsteinzeit. Nun haben sich Wissenschaftler mit seiner genetischen Geschichte beschäftigt. mehr...


Zwei Jahre nach Ausbruch der bisher größten Ebola-Epidemie in Westafrika können die Menschen langsam aufatmen. Die WHO will nun auch Liberia für ebolafrei erklären.

Gesundheit Westafrika nach 11 300 Todesfällen endlich ebolafrei

Monatelang hat ein Horror-Virus in Afrika Tod, Angst und unermessliches Leid verbreitet. Die Welt reagierte spät, dann aber mit umfangreicher Hilfe. Doch vorbei ist der Kampf gegen die Seuche nicht. mehr...


Zwei tote Pottwale liegen auf einem Anleger auf Nordstrand (Schleswig-Holstein). An der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel wurde unterdessen wieder ein toter Pottwal angespült.

Tiere Wieder ein toter Pottwal entdeckt - Kadaver werden entsorgt

Wahrscheinlich haben sich die Pottwale einfach verschwommen und kamen nicht mehr aus der «Nordsee-Falle». Mindestens zwölf Tiere verendeten an den Küsten. Die Kadaver sind laut Greenpeace «Sondermüll». mehr...


Ein Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe blickt auf das Gebiet Nordviktorialand in der Antarktis (undatiertes Handout).

Forschung Deutsche Forscher untersuchen Entstehung der Antarktis

Die Arbeitsbedingungen der elften deutschen Antarktis-Expedition sind extrem. Schneestürme erreichen Tempo 110, und es ist bis zu minus 30 Grad kalt, während die Forscher in Zelten übernachten. mehr...


Installation zum Thema «Pest im Mittelalter» zeigt im Europäischen Hansemuseum in Lübeck ein Pestkreuz an der Tür eines Kaufmanns.

Wissenschaft Pest überlebte Jahrhunderte in Europa

Die Pest hat in den vergangenen Jahrhunderten Millionen von Menschenleben gekostet. Auch in Europa wütete sie in mehreren Wellen. Forscher haben nun entdeckt, dass der Erreger nicht nur eingeschleppt wurde, sondern auf dem Kontinent auch selbst überdauert haben könnte. mehr...


Ein Wolf soll einen Jogger in Niedersachsen leicht verletzt haben.

Umwelt Wolf soll angeblich Jogger im Wald verletzt haben

In Niedersachsen soll ein Jungwolf einen Jogger an der Hand verletzt haben. Sollte sich der Vorfall bestätigen, so könnte das den Streit um die Ausbreitung der Wölfe wieder anheizen. mehr...


Der Krater Kupalo auf dem Zwergplaneten Ceres - aufgenommen von der Raumsonde «Dawn». Bei den hellen Flecken handelt es sich wahrscheinlich um Salzablagerungen, die aus unterirdischem Eis freigesetzt wurden.

Wissenschaft Raumsonde «Dawn» findet Wasser auf dem Zwergplaneten Ceres

So nah kam die Sonde «Dawn» dem Zwergplaneten Ceres noch nie. Ihre Bilder aus 385 Kilometer Höhe sind daher besonders detailreich. Forscher lesen daraus, dass es Wassereis auf Ceres gibt. mehr...


Ein Landwirt fährt mit seinem Trecker samt angehängter Spritze über ein Kartoffelfeld.

Agrar Artenschwund: Studie rügt konventionelle Landwirtschaft

Herumschwirrende Insekten, hoppelnde Hasen, blühender Mohn zwischen Getreide: Mit einer Vielfalt wie im Bilderbuch könnte es auf Feldern künftig ganz zu Ende sein, mahnt eine neue Untersuchung. mehr...


Forscher haben in Speisefischen und Schnecken nur wenige Millimeter große Kunststoffteilchen nachgewiesen.

Wissenschaft Forscher weisen Plastikreste in Speisefischen nach

Tüten, Flaschen, Verpackungen - im Alltag umgibt uns Plastik. Auch im Meer landet es und damit im Magen von vielen Tieren. Forscher haben jetzt winzige Reste in Speisefischen entdeckt. Eine Gefahr für den Menschen? mehr...


Der undatierte Screenshot aus einem Video zeigt die simulierte Landung von «Philae» auf dem Zielkometen "Tschuri".

Wissenschaft «Philae» schweigt weiter: Weckruf aus ohne Erfolg

Köln (dpa) - Der jüngste Weckruf von Raumfahrtexperten an den Landeroboter «Philae» auf dem Kometen «Tschuri» verhallte im All. Die Chancen, dass sich der kleine Roboter nun noch einmal meldet, schwinden drastisch. mehr...


Im brandenburgischen Lebus gefundene Silbermünzen. Ein Hobby-Archäologe hat hier rund 2100 Silbermünzen entdeckt. Sie stammen aus dem 11. bis 12. Jahrhundert, sagte ein Sprecher vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege.

Archäologie Silberschatz in Brandenburg entdeckt - mehr als 2100 Münzen

Lebus (dpa) - Schatzfund in Brandenburg: Ein Hobby-Archäologe hat in Lebus nördlich von Frankfurt (Oder) rund 2100 Silbermünzen entdeckt. mehr...


Forscher haben in Deutschland neuartige Bakterien entdeckt, die gegen ein Notfall-Antibiotikum resistent sind.

Gesundheit Neuartige Antibiotika-Resistenz auch in Deutschland

Berlin/Hannover (dpa) - Auch in Deutschland haben Forscher neuartige Bakterien entdeckt, die gegen das Notfall-Antibiotikum Colistin resistent sind. mehr...


Wissenschaft : Studie: Römische Toiletten nicht so hygienisch wie angenommen

Wissenschaft Studie: Römische Toiletten nicht so hygienisch wie angenommen

Cambridge (dpa) - Antike Latrinen sollen für die Verbreitung von gefährlichen Krankheitserregern im Römischen Reich verantwortlich gewesen sein.  mehr...


Die Wissenschaftler Eduard Egarter-Vigl (l) und Albert Zink untersuchen die rund 5000 Jahre alte Gletschermumie «Ötzi». Ötzi trug einen Keim, der für üble Bauchschmerzen gesorgt haben könnte.

Wissenschaft Ötzi mit Bauchweh? Gletschermann hatte Magenkeime

Plagten Ötzi üble Magenschmerzen? Zumindest trug der Gletschermann einen Keim, der dafür gesorgt haben könnte. Das Ergebnis wissenschaftlicher Fleißarbeit zeigt: Selbst knapp 25 Jahre nach der Entdeckung gibt die Mumie immer wieder Neues preis. mehr...


Der Forscher Tomislav Marcic bei der Untersuchung des Knochenfragments eines Neandertalers. Die Neandertaler haben bei den Vorfahren moderner Menschen bestimmte Immunabwehrgene gestärkt.

Wissenschaft Neandertaler haben Immunsystem des Menschen beeinflusst

Wie viel Neandertaler steckt im modernen Menschen? Diese Frage beschäftigt Forscher weltweit. Jetzt haben sie Neandertaler-Spuren in unseren Immunabwehr-Genen nachgewiesen. mehr...


Der Kampf gegen Kinderlähmung in Pakistan zeigt Erfolge: 2015 gab es nur 51 neue Fälle. DAs ist die niedrigste Zahl seit 2007.

Gesundheit Polio in Pakistan: Kinderlähmung stark zurückgegangen

Kinderlähmung ist grausam: Sie kann zu dauerhaften Lähmungen führen und auch tödlich enden. In Pakistan steckten sich viele Kinder an, weil Impfkampagnen angegriffen wurden. Jetzt meldet das Land Erfolge. mehr...


Tausende Kraniche machen sich derzeit in Richtung Süden auf den Weg.

Tiere Kraniche flüchten vor dem Winter in den Süden

Manchen Vögeln wird es in Mecklenburg-Vorpommern nun doch zu kalt. Kraniche und selbst nordische Gänse ziehen nach Süden weiter. Zu den Wintergästen, die bleiben, gehören Bergfinken aus Finnland. mehr...


Schwertwale sind weltweit verbreitet. Die Tiere können in Bezug auf ihr Futter sehr wählerisch sein.

Wissenschaft Der Schwertwal als Gourmet: Nichts geht über Lachs

Robben, wuchtig in die in die Luft geschleudert, schwimmende Seevögel, von einem riesigen Maul gepackt: Bilder jagender Schwertwale lassen oft gruseln. Nicht alle der Tiere haben es auf solche Beute abgesehen. mehr...


Extreme Hitze und Dürreperioden schränken die weltweite Getreideproduktion einer neuen Studie zufolge messbar ein.

Wissenschaft Extremwetter beeinflussen Landwirtschaft verschieden stark

Die riesigen Weizen- und Maisfelder in den reichen Ländern der Welt ernähren zahlreiche Menschen. Für heiße Wetterextreme sind sie aber besonders anfällig - das zeigt eine neue Studie. mehr...


Eine Eisschicht überzieht Ufersteine an der Ostsee bei Travemünde. Wissenschaftler wollen die Stoffkreisläufe am Meeresgrund von Nord- und Ostsee nun auch im Winter erforschen.

Wissenschaft Meeresboden von Nord- und Ostsee wird erstmals im Winter erforscht

Rostock/Bremerhaven (dpa) - Wissenschaftler wollen die Stoffkreisläufe am Meeresgrund von Nord- und Ostsee jetzt auch im Winter erforschen. Das Vorhaben sei in diesem Umfang einzigartig, teilte das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) mit. mehr...


100 bis 200 Millisekunden - solange braucht das Gehirn, um nach Erinnerungen im Hippocampus zu suchen.

Wissenschaft Gehirn ruft Erinnerungen schneller ab als angenommen

Bei der Erinnerung an Erlebtes werden die damit verbundenen Sinneseindrücke im Gehirn wieder reaktiviert. Das gehe weit rascher als bisher gedacht, sagen Forscher. Und gerade die ersten rasanten Prozesse seien die wichtigsten. mehr...


Von einem «titanischen Problem» spricht der Kieler Umweltminister. Jetzt hofft Habeck auf eine Wende.

Umwelt Unterwasser-Roboter soll Munition beseitigen helfen

Millionen Tonnen Weltkriegsmunition auf dem Meeresgrund bedeuten eine ständige Gefahr. Jahrzehntelang wird sie ignoriert. mehr...


Bei vielen Studien verschwanden Versuchstiere.

Wissenschaft Medizinstudien produzieren oft zweifelhafte Ergebnisse

Ein genauer Blick brachte es an den Tag: Medizinstudien mit Tieren haben oft große Mängel. Zwar stecke meist keine betrügerische Absicht dahinter, meint ein Forscher. Doch es gehe auch besser. mehr...


Wildgänse ziehen im Windpark am Wybelsumer Polder bei Emden (Niedersachsen) an einem Windkraftrad vorbei.

Tiere Umweltverbände klagen: Vögel müssen für Windparks sterben

Hannover (dpa) - Nach Überzeugung von Naturschützern werden vor dem Bau von Windkraftanlagen häufig Nester zerstört und sogar Greifvögel getötet. mehr...


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