Wissenschaft Erdähnlicher Planet in kosmischer Nachbarschaft gefunden

Die Illustration zeigt den Exoplanet vor seinem Heimatstern. Für Leben ist es dort zu heiß - es herrscht eine Hitze wie in einem Backofen. Illustration: Zach Berta-Thompson

Forscher haben einen Gesteinsplaneten entdeckt, der der Erde relativ nahe ist. Er ist allerdings zu heiß, um bewohnbar zu sein. Die Heimat dieses erdähnlichen Exoplaneten ist ein roter Zwergstern. mehr...

Laserstrahl im Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT). Nach jahrelanger Verzögerung wird die Partikeltherapieanlage zur Behandlung von Tumoren eingeweiht.

Wissenschaft Marburger Partikeltherapie gegen Krebs offiziell gestartet

Ärzte und Patienten hoffen auf Erfolge: In Marburg gibt es eine neue Anlage, um Krebs zu bekämpfen. Die Strahlentherapie ist besonders präzise. mehr...


Die Ariane-5-Rakete startet vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana.

Wissenschaft Ariane-5 bringt zwei Telekommunikationssatelliten ins All

Einer für Saudi-Arabien, einer für Indien: Eine Ariane-5-Rakete transportiert zwei neue Satelliten ins All. Flug VA227 ist 2015 bereits der sechste Start der Raketenart. mehr...


Dem Feuersalamander (lat. Salamandra salamandra) wird eine besondere Ehre zu Teil: Er ist der «Lurch des Jahres 2016».

Tiere Feuersalamander ist «Lurch des Jahres 2016»

Leuchtend-gelb gefleckt: Der Feuersalamander ist wegen seines Musters auf der Haut unverkennbar. Jetzt wird dem kleinen Salamander eine besondere Ehre zu Teil: Er ist der «Lurch des Jahres 2016». mehr...


An der berühmten Copacabana in Rio de Janeiro (Brasilien) baden Tausende Menschen. Rund 2,8 Milliarden Menschen leben weltweit in der Nähe von Küsten. Das sind mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung. Sie nutzen das Meer und seine Rohstoffe. Dabei richten sie auch großen Schaden an.

Wissenschaft Rettet die Ozeane - aber wie?

Rund 2,8 Milliarden Menschen leben weltweit in der Nähe von Küsten. Das sind mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung. Sie nutzen das Meer und seine Rohstoffe. Dabei richten sie auch Schaden an. mehr...


Wie fallen die Würfel? Alles Zufall? Bei einem Kongress an der Uni Duisburg-Essen diskutieren zehn Forscher, welche Vorstellungen der Mensch vom Zufall hat - und ob die nächsten Lottogewinner schon jetzt feststehen.

Wissenschaft dpa-Interview: Wie zufällig sind Zufälle?

Forscher diskutieren an der Uni Duisburg-Essen über das Phänomen Zufall. Und darüber, ob die nächsten Lottogewinner schon jetzt feststehen. mehr...


Eine Impfung wird vorbereitet.

Gesundheit Impfkampagne hat Meningitis A in Afrika nahezu ausgerottet

Vor weniger als 20 Jahren sind bei einem Meningitis-A-Ausbruch in Afrika 25 000 Menschen gestorben. Nun ist die Krankheit dort fast ausgerottet - einem neuen Impfstoff sei Dank. mehr...


Der Schriftzug «Gib Aids keine Chance» ist in Berlin auf einer Schaufensterscheibe zu sehen.

Wissenschaft Robert-Koch-Institut: HIV-Neuinfektionen gehen nicht zurück

Berlin (dpa) - Trotz Aufklärungskampagnen und Medikamenten geht die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland nicht zurück. Das Robert-Koch-Institut in Berlin schätzt, dass sich 2014 wie im Vorjahr 3200 Menschen infiziert haben. mehr...


Passanten gehen mit Atemschutz-Masken durch dichten Smog in Peking.

Klima UN-Alarm: Neuer Höchststand bei Treibhausgasen

Jahr für Jahr warnen Experten. Vor der weiteren Erderwärmung, der Übersäuerung der Ozeane, vor Wetterextremen. Ist der Klimawandel noch zu bremsen? Die Weltkonferenz in Paris könnte die letzte Chance sein. mehr...


Eine Europäische Wildkatze beobachtet ihr Revier (undatierte Aufnahme).

Tiere Wildkatze breitet sich aus - zumindest in einigen Gebieten

Bonn (dpa) - Die Europäische Wildkatze breitet sich in einigen Teilen Deutschlands wieder aus - vor allem im Westen und Süden. mehr...


Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fordert eine Anerkennung von Klimaflüchtlingen.

Migration Umweltministerin warnt vor Millionen von Klimaflüchtlingen

Berlin (dpa) - Die fortschreitende Klimawandel birgt aus Sicht von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Gefahr einer neuen Flüchtlingswelle. mehr...


Eine männliche Radnetzspinne.

Wissenschaft Spinnenmännchen verstümmeln weibliche Genitalien nach Sex

Spinnenmänner sichern sich auf verschiedene Arten die Vaterschaft: Sie verstopfen die Genitalkanäle des Weibchens mit einem Sekret oder hinterlassen dort Teile ihrer Kopulationsorgane. Nun haben Forscher eine neue Möglichkeit entdeckt, die Vaterschaft zu sichern. mehr...


Baumringdaten können Hinweise auf das Klima vergangener Epochen geben.

Wissenschaft Baumring-Atlas dokumentiert Extremwetter der Alten Welt

Schlimme Dürren und Überschwemmungen gibt es nicht erst seit dem Klimawandel. Eine neuer Dürre-Atlas erzählt europäische Geschichte anhand von Baumringen. mehr...


Die Aufnahme der Europäischen Weltraumagentur ESA/ESOC zeigt den Planeten Mars.

Wissenschaft Sonnenausbrüche entreißen Mars die Atmosphäre

Sonnenausbrüche erzeugen auf der Erde, dem Mars und anderen Planeten schöne Polarlichter. Sie können bei uns aber auch Satelliten und Stromleitungen gefährden. Beim Mars haben Forscher nun eine besondere Wirkung entdeckt. mehr...


Die grafische Illustration soll verdeutlichen, dass spezielle mikrostrukturierte Silizium-Oberflächen Wassertropfen so stark abweisen, dass diese in die Höhe katapultiert werden.

Wissenschaft Überraschender Effekt: Wassertropfen springen Trampolin

Wassertropfen sausen über eine heiße Herdplatte, bis nichts mehr von ihnen übrig ist. Das ist altbekannt. Dank einfallsreicher Forscher haben sie noch einen weiteren Trick auf Lager: Hüpfen wie auf einem Trampolin - aber auf fester statt nachgiebiger Oberfläche. mehr...


Wissenschaft : Keine reine Männersache: Glamouröses Gefieder bei Vögeln

Wissenschaft Keine reine Männersache: Glamouröses Gefieder bei Vögeln

Viele Vögel gleichen mit ihrem grandios buntem Gefieder fliegenden Edelsteinen. Derlei Farbenpracht ist vor allem Männersache, so die gängige Annahme. Mitunter sei es auch für Weibchen von Vorteil, die übrige Damenwelt schillernd zu übertrumpfen, erläutern Forscher nun. mehr...


Die kleine Frieda in der Kinderklinik des Klinikums Fulda: Das Mädchen wurde 2010 als Europas jüngstes Frühchen geboren - nach nur 21 Wochen und fünf Tagen Schwangerschaft.

Wissenschaft Europas jüngstes Frühchen gut entwickelt: Frieda wird fünf

Wie geht's Frieda? Das Mädchen wurde 2010 als Europas jüngstes Frühchen geboren - nach nur 21 Wochen und fünf Tagen Schwangerschaft. Solchen extrem unreifen Kindern drohen Komplikationen. Aber Frieda stellt alle Prognosen auf den Kopf. Am Samstag wird sie fünf. mehr...


Raumfahrt Esa will Jupiter erkunden: Reise dauert acht Jahre

Darmstadt (dpa) - Die europäische Weltraumagentur Esa will bei einer Mission den Jupiter und dessen Monde erkunden. «Vor allem der Mond Ganymed soll unter die Lupe genommen werden», teilte die Esa mit. mehr...


Ein Felssturz bei Schlosslauenen oberhalb von Grindelwald in der Schweiz.

Umwelt Heißer Sommer ließ in der Schweiz etliche Felsen abstürzen

Warme Luft erwärmt Gestein und Eis, in Risse dringendes Regenwasser verursacht zusätzlichen Druck. Der Hitzesommer ließ in den Schweizer Alpen besonders viele Felsen instabil werden - und die Gefahr ist noch immer nicht gebannt, warnen Forscher. mehr...


Eine Studie zeigt, dass ungewöhnlich viele arme weiße Amerikaner bereits im mittleren Alter sterben.

Wissenschaft Drogen und Alkohol: Viele weiße Amerikaner sterben früh

Princeton (dpa) - Immer mehr weiße US-Bürger sterben schon um die 50 herum. mehr...


Tausende Seehunde starben im vergangenen Winter im Wattenmeer an einem Grippevirus. Nun wurden die Tiere wieder gezählt - mit erleichterndem Ergebnis.

Tiere Bestand der Seehunde im Wattenmeer stabil

Wilhelmshaven (dpa) - Die Zahl der Seehunde im Wattenmeer ist trotz vieler toter Tiere stabil geblieben. Der Bestand könne weiter als sehr solide bezeichnet werden, teilte das Wattenmeersekretariat in Wilhelmshaven mit. mehr...


Zu Halloween fliegt ein 400 Meter großer Asteroid an der Erde vorbei. Nach Angaben der Nasa passiert der «große Kürbis» unseren Heimatplaneten am frühen Abend des 31. Oktober in sicherem Abstand. Illustration: NASA/JPL-Caltech

Wissenschaft Halloween-Asteroid in Erdnähe war wohl früher ein Komet

Am Halloween-Fest kommt ein toter Komet auf die Erde zu - und sieht auf Satelliten-Bildern auch noch aus wie ein Totenkopf. Was gruselig wirkt, ist in Wahrheit keine Gefahr. Der Himmelskörper blieb der Erde weiter fern als der Mond. mehr...


Bissspuren an einem Tyrannosaurus-rex-Knochen liefern neue Hinweise darauf, dass die mächtigen Räuber Kannibalen waren.

Wissenschaft Forscher: Tyrannosaurus rex war vermutlich ein Kannibale

Die Hinweise verdichten sich: Der furchterregende Tyrannosaurus rex hatte es wohl auch auf die eigene Verwandtschaft abgesehen - und sie aufgefressen. Darauf deuten Kerben auf einem Knochen hin. mehr...


Ein Basstölpel im Flug, aufgenommen am auf der Hochseeinsel Helgoland.

Umwelt Basstölpel ist Seevogel des Jahres 2016

Ahrensburg (dpa) - Der in Deutschland seltene Basstölpel ist der Seevogel des Jahres 2016. Der größte Meeresvogel an der deutschen Küste brütet hierzulande mit mehr als 680 Paaren nur auf Helgoland, wie der Naturschutzverein Jordsand am Freitag in Ahrensburg bei Hamburg mitteilte. mehr...


Nach einem Bericht des US-Senders CNN sind auf der Internationalen Raumstation ISS Bakterien gefunden worden.

Raumfahrt Bakterien auf ISS untersucht: Gefahr für Astronauten?

Reisen zum Mars oder andere lange Aufenthalte im All bergen zahlreiche Gefahren für Astronauten: Muskeln werden abgebaut, die Strahlenbelastung ist hoch und der Druck auf die Psyche auch. Bakterien könnten ein weiterer Faktor sein. mehr...


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