WM 2018 Klick. Klick. Klick.

Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

»Dass mein kleines WM-Abenteuer im großen Russland so früh ein Ende nehmen würde, hatte ich zugegebenermaßen kaum ernsthaft für möglich gehalten«, schreibt unser WM-Reporter. mehr...

Was nun, Joachim Löw? Um die Nationalmannschaft wieder zukunftsfähig aufzustellen, ist der Bundestrainer zum Handeln gezwungen. Foto: dpa

WM 2018 Löws Mängelliste ist lang

Der Deutsche Fußball-Bund und Joachim Löw stehen vor einer wichtigen Entscheidung: Bleibt der Bundestrainer im Amt, oder trennen sich nach dem schlechtesten WM-Abschneiden einer deutschen Nationalmannschaft die Wege. mehr...


WM-Reporter Dirk Schuster (links) im Gespräch mit Redakteur Sebastian Bauer. Foto:

WM 2018 Live aus Moskau: WM-Reporter analysiert das Aus der DFB-Elf

Wie konnte es zum ersten WM-Vorrunden-Aus einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft kommen? WESTFALEN-BLATT-WM-Reporter Dirk Schuster analysiert das Scheitern. mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Wieder frisch im Fahrstuhl

St. Petersburg? Samara? Oder doch ab nach Hause? Es hing ja so wahnsinnig viel dran an dem Ergebnis der Deutschen gegen Südkorea. mehr...


Mario Gomez sitzt nach dem Spiel auf den Rasen. Foto: dpa

Kommentar zum WM-Aus Zum ersten Mal ratlos

Löw kann ja nicht wirklich übersehen haben, dass einigen seiner Weltmeister auf dem langen Weg zwischen Rio de Janeiro und Watutinki der Titelhunger abhanden gekommen ist. mehr...


»Glückwunsch zum Weiterkommen« – »Euch auch.« Der Däne Lukas Lerager (Zweiter von rechts) schlägt mit Kylian Mbappé ein. Foto: dpa

WM 2018 Ein Hauch von Gijon

Pi mal Daumen 4000 Kilometer trennen das russische Moskau vom spanischen Gijon. Doch was sich am Dienstag beim 0:0 zwischen Dänemark und Frankreich abspielte – nämlich so gut wie gar nichts – erinnerte verdächtig an den Nichtangriffspakt, mit dem Deutschland und Österreich bei der WM 1982 traurige Fußballgeschichte geschrieben haben. mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Out of Hoffenheim

Mit Video: Am Staatlichen Historischen Museum, direkt am Roten Platz, kommt mir dieser junge Kerl mit dem Hoffenheim-Shirt entgegen. Wie bitte? Ein Russe im Hoffenheim-Shirt? mehr...


WM-Reporter Dirk Schuster (links, in Moskau) spricht mit Redakteur Sebastian Bauer in Bielefeld. Foto:

WM 2018 Live aus Moskau: WM-Reporter schildert die Stimmung nach Niederlage Russlands

Es war der erste Dämpfer für WM-Gastgeber Russland. WM-Reporter Dirk Schuster berichtet im Video von der Stimmung in Moskau direkt nach dem Spiel. mehr...


Ein Kunstwerk: Eden Hazard (rechts) ist dem Tunesier Yohan Benalouane enteilt und zaubert den Ball mit der Fußspitze an Torhüter Ben Mustapha vorbei. Jetzt hat Hazard nur noch das leere Tore vor sich und hat natürlich keine Mühe, zur zwischenzeitlichen 4:1-Führung für Belgien zu vollenden. Danach dreht Hazard ab und jubelt über sein zweites Tor des Tages. Zuvor hatte der Profi des FC Chelsea bereits per Elfmeter das 1:0 erzielt. Foto: dpa/imago

WM 2018 Darum nennen sie ihn »Hazardinho«

Eden Hazard hätte fallen können. Tunesiens Torwart Ben Mustapha hatte ihm das Bein ja angeboten. Doch Hazard lehnte ab. Er wollte sich sein Kunstwerk nicht zerstören lassen – er wollte es vollenden. Mit Video: mehr...


WM-Reporter Dirk Schuster mit Deutschland-Fan Robin, der in Chicago lebt. Foto:

WM 2018 Umfrage in Moskau: Was erwarten Fans nach dem Sieg von der DFB-Elf?

Hat dieses Tor nachhaltige WM-Wirkung auf die DFB-Elf? Toni Kroos‘ Siegtreffer hat die deutschen Fans ausflippen lassen. Was erhoffen Sie sich von diesem Sieg nun für den weiteren Turnierverlauf? Mit Video. mehr...


Der Himmel ist blau über Moskau und dem Spartak-Stadion. Das gute WM-Wetter wirkt sich positiv auf die Stimmung unter den Anhängern aus. Foto: Dirk Schuster

WM 2018 »Sie dachten, es wäre immer Winter«

Artjom Sergejewitsch Dsjuba ist kein begnadeter Fußballer. Mit seiner entschlossenen Spielweise aber steht dieser bullige Stürmer (1,94 Meter, 89 Kilogramm) für die ungeheure Wucht, mit der die Sbornaja in diese Weltmeisterschaft gestartet ist. Mit Video: mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Käsekuchen zum Frühstück

So ein Arbeitstag in Moskau ist straff getaktet. Was unter anderem an den weiten Wegen liegt und auch an den strengen Fifa-Regeln. Wer nicht bis eineinhalb Stunden vor dem Anpfiff sein Ticket abgeholt hat, dem zeigt der Weltverband die Gelbe Karte. mehr...


WM-Reporter Dirk Schuster (links, in Moskau) im Gespräch mit Redakteur Sebastian Bauer in Bielefeld. Foto:

WM 2018 Live aus Moskau: Unser WM-Reporter über die Stimmung in Russland

Gastgeber Russland ist mit zwei Siegen in das WM-Turnier gestartet. Entsprechend euphorisch wird die Mannschaft gefeiert. Doch wie sieht es eigentlich mit der allgemeinen WM-Stimmung im Riesenreich aus? mehr...


Karim El Ahmadi (Mitte) versucht alles, doch Cristiano Ronaldos Kopfball rauscht wie ein Torpedo ins Tor. Foto: dpa

WM 2018 Marokko müht sich – und Ronaldo trifft

Es gibt Dinge, die einfach nicht zusammenpassen. Streifen und Karos, Pech und Schornsteinfeger, Fußball und Gerechtigkeit – Letzteres gut zu beobachten beim 1:0 (1:0)-Sieg der portugiesischen Minimalisten über ein bemitleidenswertes Marokko. mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Im Netz der Fifa

Die Idee, den Router mit der russischen SIM-Karte als Hotspot für meine beiden Mobiltelefone einzusetzen, hat sich als prima herausgestellt. Bis Dienstag. mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Im 17. Stock steigt Ronaldo dazu

Mein Hotel zählt nicht zu ganz kleinen in Moskau. Ein Touristen-Tower im Südwesten, 495 Zimmer, meines liegt im 25. Stock – von 33. In den Räumen um mich herum vor allem: Fußballfans. Aus aller Herren Länder. mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Im 17. Stock steigt Ronaldo dazu

Mein Hotel zählt nicht zu ganz kleinen in Moskau. Ein Touristen-Tower im Südwesten, 495 Zimmer, meines liegt im 25. Stock – von 33. In den Räumen um mich herum vor allem: Fußballfans. Aus aller Herren Länder. mehr...


Auch Thomas Müller (Mitte) ist nach der deutschen Auftaktniederlage bedient. Foto: dpa

WM 2018 Es lief nicht viel #ZSMMN

#ZSMMN – der sperrige Slogan der groß angelegten Social-Media-Kampagne des Deutschen Fußball-Bundes zur WM in Russland rief anfangs vor allem eines hervor: Stirnrunzeln. Oder steckte sogar Weitsicht hinter der Idee? mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 »Hallo? Haaallloooo? Ich höre nix«


Die deutsche Mannschaft geht nach dem Spiel vom Platz. Foto: dpa

WM 2018 Zu langsam, zu behäbig – zu satt?

So wirklich überraschen dürfte dieses Ergebnis ja eigentlich niemanden. Und die Leistung genau so wenig. Ist beides im Grunde doch nichts anderes als die konsequente Fortsetzung. mehr...


Die richtige Ecke, die richtige Höhe: Hannes Thór Halldórsson pariert Lionel Messis Strafstoß. Foto: imago

WM-Reporter Darum wehrte Islands Keeper Messis Elfer ab

Hannes Thór Halldórsson grinste breit, als er in der Pressekonferenz Platz nahm. Der Riese im Tor des Fußballzwergs Island wusste, dass er beim 1:1 gegen das große Argentinien über seine ohnehin schon stattlichen 1,94 Meter hinausgewachsen war. mehr...


WM-Reporter Dirk Schuster (links) wird beim Gespräch mit Redakteur Sebastian Bauer von feiernden Mexikanern belagert. Foto:

WM 2018 Live aus Moskau: WM-Reporter mit seiner Einschätzung nach dem WM-Fehlstart der DFB-Elf


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Lost in translation

Spät am Abend, eine vierspurige Straße, dichter Verkehr, Hupkonzerte – nichts, was meinen Taxifahrer davon abhalten könnte, mit zwei Smartphones gleichzeitig zu hantieren. Ich schwanke irgendwo zwischen Entsetzen und Bewunderung. mehr...


Ein Blick über den Roten Platz in Moskau mit der Basilius Kathedrale. Foto: dpa

WM 2018 Dzmitry aus Florida

Was hatte ich mir Sorgen gemacht wegen der Sprache. War mir schon irgendwie klar, dass ich mit da-swidanija, spassiba und sa twoje sdarowje nicht allzu weit kommen würde. mehr...


270 Meter misst der »Strizh« – ohne Lokomotive. In den 20 Waggons können bis zu 216 Passagiere mitreisen. Im weißrussischen Orcha nutzen Reisende den Halt, um frische Luft zu schnappen. Foto: Dirk Schuster

WM-Reise Mit dem Mauersegler nach Moskau

Keine drei Stunden sind es mit dem Flieger von Berlin nach Moskau. Mit dem Zug dauert die Reise beinahe 20 Stunden länger. Und kostet ungefähr genau so viel. Ein Bericht über eine ebenso lange wie eindrucksvolle Fahrt in das Land des WM-Gastgebers 2018 - mit Audiodatei. mehr...