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Der Coach sagt, was im Pokal gut lief, aber auch, was gegen Hansa Rostock besser werden muss

Arminia-Trainer Uli Forte fordert „Lust aufs Verteidigen“

Bielefeld

Mit dem 7:1-Erfolg im DFB-Pokalspiel in Koblenz über den Oberligisten FV Engers hat Zweitligist Arminia Bielefeld wieder Boden unter die Füße bekommen. Nach dem ersten Pflichtspielsieg unter seiner Regie sagt Trainer Uli Forte, was ihm gut gefallen hat, aber auch, woran der DSC dringend arbeiten muss.

Von Dirk Schuster

„Leider haben wir nicht zu null gespielt, das hat mich ein bisschen geärgert", sagt Arminia-Trainer Uli Forte. Foto: Thomas F. Starke

Dass die Arminia ihrer hohen Favoritenrolle gerecht geworden und eine Runde weitergekommen ist, war zwar zu erwarten, ist aber keine Selbstverständlichkeit. Am Samstag zog in Bayer Leverkusen (3:4 in Elversberg), dem 1. FC Köln (3:4 im Elfmeterschießen in Regensburg), Mitabsteiger Greuther Fürth (0:2 bei den Stuttgarter Kickers) und dem kommenden Gegner Hansa Rostock (0:1 in Lübeck) gleich vier Mal der klassenhöhere Klub gegen einen Außenseiter den Kürzeren. Am Sonntagabend erwischte es dann auch noch Hertha BSC (5:6 im Elfmeterschießen in Braunschweig) und Holstein Kiel (3:5 im Elfmeterschießen in Mannheim). „So kennt man den Pokal. Wir haben auf anderen Plätzen gesehen, was los sein kann, es gab von allem ein bisschen. Deswegen war es unser Ziel, sicher in die 2. Runde zu kommen. Das ist uns gelungen“, bilanziert Forte.

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