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DSC trotz Erstliga-Abstieg wieder in den schwarzen Zahlen – Mutterverein schuldenfrei

Arminia verbucht Millionengewinn

Bielefeld

Arminia Bielefeld hat sich nach zwei schwierigen Corona-Jahren mit hohen Millionenverlusten finanziell wieder stabilisiert. Während die Bundesliga-Saison 2021/22 sportlich mit dem Abstieg endete, war sie wirtschaftlich ein Erfolg. Die Spielbetriebsgesellschaft der DSC-Profis schloss das Geschäftsjahr zum 30. Juni mit einem Gewinn von 2,9 Millionen Euro ab – nach einem Vorjahresverlust von 3,8 Millionen. Zugleich gelang es, das zuvor mit 3,7 Millionen Euro negative Eigenkapital auf rund 100.000 Euro wieder in den positiven Bereich zu drehen.

Von Oliver Horst

Arminia-Schatzmeister Maurice Eschweiler konnte nach zwei Corona-Jahren mit Verlusten einen Millionengewinn für den Profi-Bereich präsentieren. Foto: Thomas F. Starke

Auch für die laufende Zweitligasaison rechnet Arminia-Schatzmeister Maurice Eschweiler mit einem Gewinn im Profi-Bereich. Ob dieser dann wenige hunderttausend Euro beträgt oder erneut Millionenhöhe erreicht, sei noch nicht zu sagen. Das dürfte nicht zuletzt auch von den Transferaktivitäten in dieser WM- und Winterpause abhängen. Dem DSC helfen in finanzieller Hinsicht nach dem Erstliga-Abstieg auf jeden Fall die Einnahmen von rund 7,5 Millionen Euro aus den Sommertransfers von Patrick Wimmer (zum VfL Wolfsburg), Florian Krüger (Groningen), Jacob Laursen (Lüttich) und Nathan de Medina (Braunschweig).

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