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RWE erreicht das Finale im Niederrheinpokal

Arminia: Pokalduell mit Essen rückt näher

Bielefeld/Essen (WB/dpa). Ein Erstrundenduell im DFB-Pokal gegen den alten Rivalen Rot-Weiss Essen rückt für Arminia Bielefeld immer näher.

Dirk Schuster

Ex-Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig ist heute Vorstand bei RW Essen. Foto: Thomas F. Starke

Am Dienstagabend gewann Regionalligist RWE sein Halbfinale im Niederrheinpokal beim Oberligisten TVD Velbert durch die Treffer von Joshua Endres (46.) und Simon Engelmann (83.) mit 2:0. Damit haben die Rot-Weissen bereits zum 14. Mal das Finale erreicht. Endspielgegner am Samstag (14.45 Uhr) im Essener Stadion ist der 1. FC Kleve. Der Sieger des Wettbewerbs trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Arminia Bielefeld. Das ergab die Auslosung Ende Juli. Ausgespielt wird die erste Runde am Wochenende 11. bis 14. September.

Im zweiten Halbfinale setzten sich die Klever im Oberliga-Duell mit dem 1. FC Bocholt nach mehr als drei Stunden mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Zuvor musste die Partie in der 87. Minute wegen einer Gewitterfront etwa 30 Minuten unterbrochen werden. Nach 120 Minuten stand es 0:0. Kleve steht damit erstmals in einem Niederrheinpokal-Endspiel.

Gegen RWE käme es für Arminia zu einem Wiedersehen mit dem ehemaligen Geschäftsführer Marcus Uhlig. Seit dem 1. November 2017 ist Uhlig als Vorstand des Regionalligisten tätig.

Bereits kurz nach der Erstrunden-Auslosung gingen bei Uhlig zahlreiche Ticketanfragen ein. Er sah sich daraufhin zu einer Mitteilung gezwungen. Bei Facebook postete der 49-Jährige seinerzeit: „Wir müssen zunächst einmal das Halbfinale und das Finale gewinnen. Maximaler Respekt gegenüber jedem Gegner!“ Nun aber ist das Duell mit Arminia zum Greifen nah.

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