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DSC-Verteidiger hadert mit dem 0:1 bei Borussia Dortmund

Arminia-Profi Pieper: „Niederlage kotzt mich an“

Dortmund/Bielefeld

Die Fußball-Bundesligaprofis von Arminia Bielefeld lieferten Borussia Dortmund am Sonntagabend im Signal-Iduna-Park einen tapferen Kampf. Zählbares sprang allerdings nicht dabei heraus. Allen voran Abwehrspieler Amos Pieper ärgerte sich sehr über die 0:1 (0:1)-Niederlage.

Von Dirk Schuster

Arminias Abwehrspieler Amos Pieper nimmt Burak Ince in den Arm.

Bis zuletzt war der Einsatz der Bielefelder Offensivakteure Masaya Okugawa (8 Saisontore) und Patrick Wimmer (3) offen. Beide Arminia-Profis waren angeschlagen, doch beide konnten schließlich mitwirken. Ein Treffer war ihnen nicht vergönnt. Wimmer gefiel dennoch als Antreiber, Okugawa blieb bis auf einen zu unplatzierten Schuss, bei dem er Gregor Kobel im Dortmunder Tor prüfte (14. Minute), blass.

„Es war ein offener Kampf“, sagte Wimmer über die Partie. „So wie wir es gespielt haben, war es ganz okay.“

Abwehrspieler Amos Pieper, der den an Corona erkrankten Guilherme Ramos glänzend vertrat, haderte: „Es kotzt mich an, dass wir hier verlieren. Am Ende steht ein 0:1. Ob bei uns acht Leute fehlen, ist mir dann auch egal.“ Insbesondere aufgrund der Folgen eines Corona-Ausbruchs musste der DSC in Dortmund gleich acht arrivierte Spieler ersetzen.

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