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„Wir nehmen die Kritik sehr ernst“ – Finanzchef Rejek kündigt Überprüfung an – 47 statt 44 Euro für die teuerste Karte

Arminias Eintrittspreise in der Diskussion

Bielefeld

Arminia Bielefeld sieht sich eineinhalb Wochen vor dem Start in die neue Fußball-Bundesligasaison gegen den SC Freiburg (Samstag, 14. August) einer unliebsamen Debatte um die Ticketpreise ausgesetzt. „Wir sind ein bisschen überrascht, nehmen die Diskussion aber sehr ernst. Es steckt eine große Emotionalität darin“, erklärt Arminias kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek.

Von Dirk Schuster

Bis zu 47 Euro müssen Arminia-Fans für ein Sitzplatzticket beim ersten Heimspiel gegen Freiburg bezahlen. Foto: Thomas F. Starke

47 Euro verlangt der DSC für das beste Sitzplatzticket. Da der Klub aufgrund der Pandemiesituation im Vorjahr keine Einzelkarten anbot, sondern ausschließlich Dauerkarten verkaufte, ist ein 1:1-Vergleich nicht möglich. Als Richtwert dient darum der Preis der teuersten Dauerkarte 2020/21 (590 Euro) geteilt durch die Anzahl der Heimspiele (17). Das ergibt einen Durchschnittspreis von 34,70 Euro – also 12,30 Euro weniger als nun gegen Freiburg verlangt werden.

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