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Auf der Rückreise aus Dresden trifft Arminias Presseabteilung auf ein Tier, das stark einem Wolf ähnelt - Experte klärt die Situation auf

Aufregung um einen vermeintlichen Wolf

Bielefeld (WB). Erst der wichtige Auswärtssieg bei Dynamo Dresden , dann eine Begegnung der außergewöhnlichen Art: Auf der Rückfahrt aus Sachsen stand nach einer Pause plötzlich ein imposantes Tier vor den Mitarbeitern von Arminia Bielefelds Presseabteilung. Die Annahme, dass es sich dabei um einen Wolf gehandelt hat, bestätigte sich jedoch nicht.

Der Wolfshund lief über den Parkplatz der Raststätte Bückethaler Knick an der A2. Foto: Tim Santen

Pressesprecher Tim Santen und seine Kollegen wollten nach einer Pause auf der Raststätte Bückethaler Knick an der Autobahn 2, etwa 35 Kilometer von der Grenze zu Ostwestfalen entfernt, weiterfahren, als sie das Tier sichteten. »Der Hund kam uns sehr groß vor. Als das Tier dann auf uns zukam, wurde uns klar, dass es sich wohl um einen Wolf handeln muss «, berichtet Santen. Er schoss ein Foto von dem Tier und veröffentlichte es in den sozialen Netzwerken.

Dort war die Aufregung groß, dabei handelte es sich nicht um einen Wolf, wie sich am Donnerstag im Laufe des Tages herausstellte. Das WESTFALEN-BLATT nahm Kontakt zu mehreren Experten auf. Schließlich stellte ein Experte der Landesjägerschaft Niedersachen fest: »Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nicht um einen Wolf, sondern um einen Hund oder einen Wolfshund.«

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