Warum Arminia Ritsu Doan nicht für fünf Millionen Euro kauft – Was will Voglsammer?

Die Option war keine Option

Bielefeld

„Denkbar ist alles“, hatte Arminia Bielefelds kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek kurz nach dem Klassenerhalt bezüglich einer Weiterbeschäftigung von Ritsu Doan (22) gesagt. Zwei Wochen später ist klar: Doan, für ein Jahr von der PSV Eindhoven an den DSC ausgeliehen, wird nicht in Bielefeld bleiben.

Von Jens Brinkmeier

Ritsu Doan kehrt nach Eindhoven zurück. Foto: Thomas F. Starke

Die Kaufoption für den Japaner lag bei fünf Millionen Euro. „Keine Chance“, sagt Sport-Geschäftsführer Samir Arabi kurz und knapp und klar. Nur mit externer Hilfe hätten die Bielefelder einen Transfer dieser Größenordnung stemmen können. Die Hilfe kam nicht, die Kaufoption verstreicht an diesem Samstag (5. Juni).

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