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Arminia Bielefelds Sportchef so privat wie selten zuvor über den DSC, Familie und die alte Liebe 1. FC Köln

„Eigentlich bin ich ganz anders“ – DSC Drive mit Samir Arabi

Bielefeld (WB). Das Wetter bei unserem siebten „DSC Drive“? Ganz schön ostwestfälisch. Unser Beifahrer auf unserer kleinen Rundfahrt? Ganz schön rheinländisch.

Dirk Schuster und Sebastian Bauer

Arminias Sport-Geschäftsführer Samir Arabi (links) hat für den “DSC Drive” neben Redakteur Dirk Schuster Platz genommen. Foto: Sebastian Bauer

Samir Arabi, geboren in Aachen, offenbart sich so privat wie selten zuvor. Der Sport-Geschäftsführer, dem man gern eine gewisse Unnahbarkeit nachsagt, plaudert mit Redakteur Dirk Schuster über Skiferien mit seiner Frau Simone und warum er seine Tochter Loulou gern zur Schule bringt. „Wir sind nicht blauäugig und glauben, dass wir die Bayern- oder Dortmund-Trikots von den Schulhöfen verdrängen können. Aber man sieht Kinder morgens vermehrt auch schon mal mit einem Arminia-Trikot zur Schule kommen.”

Autogramm von Littbarski

Arabi selbst bevorzugte als Kind das Hemd mit dem Geißbock. Seine Leidenschaft zum 1. FC Köln ging noch weiter: „Der einzige Spieler, von dem ich mir jemals ein Autogramm geholt habe, war damals im Kaufhof Pierre Littbarski.” Seit nunmehr achteinhalb Jahren gilt Arabis ganze Aufmerksamkeit Arminia. “Das hier ist mein Projekt, das ist für mich nicht abgeschlossen”, erklärt der 40-Jährige, warum er sich zuletzt auf intensivere Verhandlungen über einen möglichen Wechsel zu seiner alten Liebe Köln nicht eingelassen hat. Zu seinen Lieblingssongs zählt übrigens Udo Lindenbergs „Eigentlich bin ich ganz anders”. Wer sich den DSC Drive ansieht, wird erahnen können, warum:

Die bisherigen Folgen:

#1 - Marcel Hartel

#2 - Reinhold Yabo

#3 - Cédric Brunner

#4 - Andreas Voglsammer

#5 - Hans-Jürgen Laufer

#6 - Amos Pieper

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