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Interview: Arminias neuer Trainer Frank Kramer über AC/DC, zerbrochene Vasen und warum er sich wie ein Boxer im Ring fühlt

„Es entspannt mich, wenn es mal richtig scheppert“

Bielefeld

Dass Frank Kramer der neue Trainer des Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld ist, wissen viele. Was viele nicht wissen ist, wie der 48-Jährige aufgewachsen ist, was er von seinen Eltern über das Vereinsleben lernen konnte, wie viel Geld er als Jugendspieler verdient hat, wie er über seine Zeit als Lehrer denkt, was er seinen Spielern vorlebt und warum er sich bei Arminia gut aufgehoben fühlt – all das verrät Kramer im Interview.

Jens Brinkmeier

„Wir wollen die Jungs begeistern und mitnehmen. Und das geht nur, wenn man selbst positiv ist“, sagt Frank Kramer (48, Vertrag bis 2023). Foto: Thomas F. Starke

Der Einstieg war nicht einfach. Frank Kramer ahnte: Es wird Überzeugungsarbeit nötig sein, um als neuer Trainer des DSC Arminia akzeptiert und respektiert zu werden. Am 2. März trat der 48 Jahre alte gebürtige Memminger die Nachfolge des tags zuvor entlassenen Uwe Neuhaus an. Nach seinen ersten (fast) vier Wochen, vier Spielen und vier Punkten als Bielefelder Coach präsentiert sich Kramer in seinem ersten ausführlichen Interview als DSC-Coach aufgeschlossen und voller Tatendrang.

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