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Daniel Davaris langer Weg zur Nummer eins von Arminia Bielefeld

»Ich habe mich allein gefühlt«

Bielefeld  (WB). Mehr als anderthalb Jahre musste Daniel Davari auf seine Chance warten.  Seit zwei Zweitligaspielen steht der 29-Jährige nun bei Arminia Bielefeld im Tor. Und auch unter dem neuen Trainer Jeff Saibene will der viermalige iranische Nationalspieler seinen Platz nicht mehr räumen.

Jens Brinkmeier

Saisondebüt in Nürnberg: DSC-Torwart Daniel Davari durfte sein Können zeigen. Foto: Thomas F. Starke

»Es war eine lange Zeit, für mich war es eine sehr harte Zeit. Die Situation war nicht einfach, weil ich davor drei Jahre eigentlich regelmäßig gespielt habe«, erinnert sich Davari. Er habe immer an sich geglaubt. »Das war bei anderen aber nicht der Fall. Ich habe mich allein gefühlt, mein privates Umfeld hat mir geholfen.«

Davari kam 2015 aus Zürich

2015 war Davari von Grashopper Zürich zum DSC gewechselt. Er sollte sich ein offenes Rennen mit Wolfgang Hesl liefern, Letztgenannter gewann das Duell und war unter allen Trainern (Norbert Meier, Rüdiger Rehm, Jürgen Kramny und Interimstrainer Carsten Rump) die Nummer eins.

Bis zum 12. März 2017.  Kramny stand mit dem Rücken zur Wand und tauschte vor dem Spiel beim 1. FC Nürnberg den Torwart. Davari machte seine Sache gut, Arminia verlor dennoch 0:1 und Kramny wurde zwei Tage später entlassen.

Mehr zu Daniel Davari und seiner Zukunft lesen Sie am Donnerstag, 30. März, im WESTFALEN-BLATT.

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