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Wie die Arminen die Situation bei den Kellerkonkurrenten Schalke und Hertha bewerten

Kein Grund zur Schadenfreude

Bielefeld

Arminia Bielefeld kann sich am Dienstagabend des ersten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt entledigen. Sollte der DSC sein Heimspiel gegen Schalke (20.30 Uhr/Sky) gewinnen, stünden die Gelsenkirchener bereits nach dem 30. Spieltag als erster Absteiger aus der Fußball-Bundesliga fest.

Dirk Schuster

Sie hecken den Plan für das Schalke-Spiel aus: Frank Kramer (rechts) und sein Trainerteam (Sebastian Hille, dahinter Ilia Gruev) Foto: Starke

„Wir müssen nicht drumrumreden, es ist ein wichtiges Spiel“, sagt Frank Kramer. Dass den Schalkern das Wasser bis zum Hals steht, ist nicht von der Hand zu weisen, beeinflusse Arminias „Spiel- und Herangehensweise aber nullkommanull“, betont der DSC-Trainer, der ausdrücklich um Respekt bittet. „Schalke in die 2. Liga schießen? Damit kann ich ganz, ganz wenig anfangen, in diesem Fall kann ich damit sogar gar nichts anfangen“, antwortet er auf eine entsprechende Frage. „Wir tun gut daran, demütig zu bleiben.“ Alles andere „wäre despektierlich. Denn das ist immer noch ein Bundesligaspiel gegen Schalke 04.“

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