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Leverkusen gegen Arminia ohne den Toptorjäger - DSC bangt um Brunner

Kramer nicht traurig über Schick-Ausfall

Bielefeld

Arminia Bielefeld entgeht nach der Gala-Vorstellung im Hinspiel am Samstag einem erneuten Treffen mit Bayer Leverkusens verletztem Torjäger Patrik Schick. „Das spielt uns natürlich etwas in die Karten“, sagte Bielefelds Trainer Frank Kramer mit Blick auf das Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Von Holger Schmidt und Jens Brinkmeier

Im Hinspiel überragte Patrik Schick (links) mit zwei Tore und einer Vorlage beim Leverkusener 4:0-Sieg in Bielefeld. Foto: Thomas F. Starke

"Aber man sollte Leverkusen nicht auf einen Spieler reduzieren. Sie haben auch andere Möglichkeiten“, ergänzte der DSC-Coach. Bei Arminias 0:4-Niederlage im Hinspiel war der Tscheche Schick, der wegen eines Muskelfaserrisses in der linken Wade fehlen wird, mit zwei Toren und einer Vorlage der überragende Spieler. Wegen der Leverkusener Offensiv-Stärke sei es „wichtig, gut zu verteidigen“, sagte Kramer. Doch da Bayer mit 39 Treffern auch zehn Gegentore mehr kassiert hat als die Arminia, will diese auch ihre offensive Chance suchen. „Es liegt in der Natur der Leverkusener Mannschaft, dass sie immer nach vorne gerichtet ist“, sagte Kramer: „Natürlich birgt das für Gegner auch eine Chance, entsprechende Räume zu kriegen. Die wollen wir entschlossen beim Schopf packen.“

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