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Arminias Mittelfeldspieler hat vor Frankfurts Linksfuß keine Angst

Kunze nimmt es gern mit Kostic auf

Bielefeld/Frankfurt

Auf Fabian Kunze dürfte am Samstag Schwerstarbeit zukommen. Arminia Bielefelds Mittelfeldspieler sieht sich im Fußball-Bundesligaspiel gegen Frankfurt auf der rechten Seite Eintrachts Flügelflitzer Filip Kostic gegenüber.

Von Dirk Schuster

Fabian Kunze hat sich in die Stammelf von Frank Kramer gespielt. Foto: Thomas F. Starke

Doch Angst hat der Armine keine. Das Duell mit Kostic sei „definitiv eine besondere Herausforderung“, sagt Kunze. Frankfurts 28 Jahre alter Serbe sei „von der Schnelligkeit her ein Top-10-Spieler in der Bundesliga. Aber es ist immer mein Ziel gewesen, mich mit solchen Spielern zu messen“. Selbstbewusst erklärt Kunze: „Ich möchte meinem Gegenüber zeigen, hej, ich bin auch noch da, es ist nicht so einfach, mich auszuspielen.“

Auch Arminia-Trainer Frank Kramer nennt auf die Frage nach den gefährlichsten Frankfurter Waffen den Namen Kostic. „Er war letzte Saison herausragend.“ In dieser Saison kam Kostic bisher noch nicht so zum Zug. Doch „er hat es nicht verlernt“, sagt Kramer. „Er kann die Stürmer sehr gut in Position bringen und kommt auch selbst in gute Abschlusssituationen.“ Kostic sei darum zweifelsfrei „jemand, auf den man ein Augenmerk richten muss“.

Vielleicht ist das Spiel in Bielefeld das letzte von Kostic im Trikot der Eintracht. Ein möglicher Wechsel zu Lazio Rom steht im Raum. Frankfurts Trainer Trainer Oliver Glasner plant jedoch für die gesamte Saison mit dem Spieler: „Ich gehe weiterhin von einem Verbleib aus.“ Der Transfermarkt schließt am 31. August.

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