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Fabian Klos über die Trainerfluktuation bei Arminia und den neuen Mann Jeff Saibene

»Wir sind nicht untrainierbar«

Bielefeld (WB). Zwei Trainer hat Arminia in dieser Fußball-Zweitligasaison bereits verschlissen. In dem Luxemburger Jeff Saibene (kam vom FC Thun/Schweiz) versucht nun der dritte Coach sein Glück beim DSC. Bielefelds Kapitän Fabian Klos (29) erklärt Redakteur Dirk Schuster, warum er Saibene für den Richtigen hält, weshalb die Leistung beim 2:0 am Freitag gegen Kaiserslautern nicht überbewertet werden darf und dass die Mannschaft gar nicht so schwierig ist, wie es vielen scheint.

Der Kapitän ergreift das Wort: Fabian Klos (Dritter von links) spricht zur Mannschaft. Foto: Thomas F. Starke

Zwei Trainingseinheiten unter Jeff Saibene liegen hinter Arminia. Was für ein Typ ist der Neue denn, Herr Klos?

Fabian Klos: Er hat eine etwas ruhigere Art an sich, was in seinen Ansprachen aber umschlagen kann. Da sagt er sehr deutlich, was er verlangt. Das erscheint mir genau richtig zu sein.

Es gab bereits zwei Trainerwechsel. Ist Arminias aktuelle Mannschaft ein besonders schwieriger Fall?

Klos: Ich finde, dass man die Entlassungen von Rüdiger Rehm und Jürgen Kramny nicht mitein­ander vergleichen kann. Sebastian Schuppan hat es nach dem Spiel gegen Lautern ja genau richtig gesagt: Es waren in erster Linie wir Spieler, die es mit unseren teilweise sehr, sehr schlechten Leistungen verbockt haben. Jürgen Kramny hat wirklich alles dafür getan, Punkte mit uns zu holen. Er wollte in keinster Weise nur sein Ding durchziehen. Aber ich möchte auch nicht gelten lassen, dass wir so eine schwierige Mannschaft sind, dass man uns nicht trainieren kann.

Das ausführliche Interview lesen Sie am Mittwoch, 22. März, im WESTFALEN-BLATT.

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