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Akku in Not?

E-Autos energiesparend durch den Winter bringen

Stuttgart (dpa/tmn)

Kälte bekommt E-Auto-Akkus gar nicht gut. Im Winter kommt ein steigender Strombedarf für die Autoheizung hinzu. Wie erreichen Fahrer trotzdem eine maximale Reichweite?

Von dpa

E-Autos laden bei Kälte langsamer. Foto: GTÜ/dpa-tmn

Bei frostigen Temperaturen empfiehlt es sich, E-Autos an der Ladestation vor dem Losfahren vorzuwärmenn. So frisst der Heizvorgang nicht kostbare Akku-Kapazitäten auf. Das rät die Prüforganisation Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Wer Lenkrad- und Sitzheizung statt der Innenraumheizung und den Eco-Modus beim Fahren benutzt, spart zusätzlich wertvolle Energie.

Ratsam ist außerdem, sein E-Auto in der Garage abzustellen. Denn bei Kälte nimmt die Leistungsfähigkeit des Akkus ab. In der Garage sind die Temperaturen in der Regel milder. Noch besser ist es, das Auto dort auch zu laden. Der Ladevorgang verkürzt sich dadurch deutlich.

Doch eins sollte auch klar sein: Sparen ist zwar gut, Angst im Stau stehen zu bleiben, weil die Batterie durch die Heizung leer ist, müssen Fahrer in der Regel nicht haben. Die Reichweite moderner E-Autos reiche auch bei kalten Temperaturen für den Alltag aus, so GTÜ.

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