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Geräte im Test

Auch günstige Induktionsfelder überzeugen

Berlin (dpa/tmn)

Mit einer Induktionskochplatte kann man in der Küche Zeit sparen. Allzu tief in die Tasche greifen muss man dafür nicht: Günstigere und teurere Modelle überzeugen im Test gleichermaßen.

Von dpa

Nutzt man ein Induktionskochfeld, dauert es nur rund drei bis vier Minuten, bis das Wasser im Topf kocht. Foto: Ralph Kaiser/Stiftung Warentest/dpa-tmn

Drei Minuten, bis das Wasser kocht: Induktionskochfelder haben ordentlich Power. Das liegt daran, dass die Spulen darin Magnetfelder erzeugen, die die speziellen Töpfe - und damit auch ihren Inhalt - erhitzen. Wie tief muss man für ein gutes Gerät in die Tasche greifen?

Ob teuer oder günstig, macht kaum einen Unterschied: Die Stiftung Warentest hat neun verschiedene Induktionskochfelder getestet. Alle bekamen die Note «Gut», das Kochfeld für 269 Euro von Ikea ebenso wie das Gerät von Miele, das mit 1050 Euro knapp viermal so viel kostet («test»-Ausgabe 3/22).

Die getesteten Geräte punkteten damit, dass sie einerseits schnell stark aufheizen, andererseits die Wärme aber auch sanft abgeben können - etwa beim Schmelzen von Kuvertüre. Auch bei der Handhabung schnitten die Geräte gut ab.

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