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Energiespartipp

Für Vergessliche: Bewegungsmelder für Keller-Beleuchtung

Berlin (dpa/tmn)

Da sparen wir an allen Ecken und Enden Strom ein - und dann das? Manchmal brennen in Räumen, die man nur selten betritt, Leuchten tagelang weiter. Etwa im Keller. Es gibt aber eine einfache Lösung.

Von dpa

Treppen sollten gut ausgeleuchtet sein, damit man nachts auch sicher hoch- und runterkommt. Ein Bewegungsmelder ist eine energiesparende Lösung. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Es ärgert Sie bei den Strompreisen fürchterlich, wenn Sie mal wieder in den Keller, das selten benutzte Gäste-WC oder die Gartenhütte kommen und dort brennt Licht? Vielleicht seit Tagen.

Ein Bewegungs- und Präsenzmelder kostet nicht viel und kann hier beim Stromsparen helfen, so die Brancheninitiative Elektro+. Diese Melder schalten das Licht bei Betreten des Raumes automatisch ein und beim Verlassen wieder aus.

Und noch ein Tipp für Vergessliche, die regelmäßig zu Hause Licht brennen lassen, etwa frühmorgens beim Verlassen des Hauses im Schlafzimmer. Man kann sich hier noch viel einfacher behelfen: Ein großer Zettel an die Haustür zur Erinnerung, das Licht auszuschalten.

Auch Dimmer reduzieren den Stromverbrauch

Ein weiterer Spartipp zur Beleuchtung, der auch noch für mehr Gemütlichkeit im Zimmer sorgt: Dimmer. Dunkelt man etwa für den Fernsehabend die Beleuchtung des Raumes damit ab, verbrauchen die Lampen weniger Energie, so die Elektro-Experten. Außerdem erhöhe sich die Lebensdauer der Leuchtmittel durch die geringere Spannung im Vergleich zur Volllast.

LED-Dimmer lassen sich zu Hause einfach nachrüsten. Man kann sie etwa in eine Unterputzdose integrieren oder gegen einen vorhandenen Schalter austauschen. Dieser langfristige Spartipp kostet aber erst mal eine Investition.

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