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Für Mitteilsame

Messenger-App Signal führt Story-Funktion ein

Mountain View/Berlin (dpa/tmn)

Auch Signal-Nutzer können ab sofort Fotos, Videos und Texte über eine Story-Funktion bereitstellen. In Sachen Privatsphäre-Einstellungen soll es dabei keine Abstriche geben.

Von dpa

Der Signal-Messenger hat nun auch bald einen Story-Modus für mitteilsame Nutzerinnen und Nutzer. Foto: Catherine Waibel/dpa-tmn

Die Messenger-App Signal ermöglicht ab sofort das Veröffentlichen von Storys. Bilder, Videos und Texte werden hier, wie schon in anderen Messenger-Apps möglich, für 24 Stunden mit Kontakten geteilt. Storys können mit iOS- und Android-Smartphones (ab Version 6.0) gesendet werden. Die Desktop-Version von Signal soll in Kürze folgen.

Wie auch die Nachrichten sind Story-Daten bei Signal Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die Bilder, Videos oder Textnachrichten verschwinden automatisch nach 24 Stunden.

Signal lässt die Wahl: Wer darf die Story sehen?

Unter der Funktion «Einstellungen» können Nutzer festlegen, wer die Nachrichten sehen kann. Zur Auswahl steht «Signal-Verbindungen». Mann kann zwischen einer bestimmten Gruppe und allen Kontakten wählen. Und die Storys lassen sich auch vor bestimmten Personen verbergen.

Mit der Einstellung «Benutzerdefinierte Storys» können Nutzer Storys mit kleineren vordefinierten Untergruppen von Personen teilen. Dies könnten etwa Arbeitskolleginnen oder Schulfreunde sein.

Keine Storys? Kein Problem!

Nutzer und Nutzerinnen können Storys auch an bestehende Gruppenchats senden. Damit kann jedes Mitglied der Gruppe diese Story sehen, auch wenn er keine Signal-Verbindung des Story-Erstellers ist.

Wer keine Storys teilen und auch keine Stories von anderen sehen möchte, kann die Story-Funktion unter «Einstellungen - Storys - Storys ausschalten» deaktivieren.

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