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Smartphone richtig schützen und bedienen: Fünf Tipps für Nutzer

Es gibt vermutlich keinen anderen Gegenstand, der so weit verbreitet ist wie das Smartphone. Fast jeder Mensch besitzt eines und benutzt es täglich. Moderne Telefone sind so zu einer Art technischem Allrounder geworden, der unzählige Funktionen besitzt: Fotos machen, Bücher lesen, Filme schauen, Einkäufe tätigen und viele weitere. Doch vor allem Smartphone-Anfänger können von der Fülle an Programmen und Anwendungsmöglichkeiten überfordert sein. Die folgenden fünf Tipps helfen dabei, typische Stolperfallen zu umgehen – damit bei der Benutzung kaum etwas schiefgehen kann.

Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Tipp 1: Schützen Sie Ihr Telefon vor äußeren Einflüssen

Je komplexer die Technik von Smartphones wird, umso leichter nimmt sie leider auch Schaden. Die ersten Nokia-Handys konnten noch unbeschadet aus mehreren Metern Höhe fallen. Bei modernen Smartphones hingegen springt teilweise das Display bei einem Sturz vom Küchentisch. Um das Handy daher zusätzlich zu schützen,  hat Etuo die passende Hülle. Auch Nässe hält diese zu einem gewissen Teil ab, wenn Sie beispielsweise unerwartet in einen Regenguss kommen. Außerdem hat die Handyhülle nicht nur einen praktischen Nutzen: Da Sie sie in verschiedensten Designs bekommen kann, wird das Smartphone so zu einem modischen Hingucker. Zusätzlich sollten Sie Ihr Smartphone mit einer Panzerglasfolie schützen, die Kratzer verhindert und dafür sorgt, dass Display weniger schnell Sprünge bekommt.

Tipp 2: Updaten Sie regelmäßig Ihre Betriebssoftware

Nicht nur äußere Einflüsse, auch Hackerangriffe und Sicherheitslücken können eine Gefahr bei der Smartphone-Nutzung darstellen. Neben der Installation einer guten Anti-Viren-App ist es im Kampf gegen Malware wichtig, stets die aktuelle Betriebssoftware zu nutzen. Dies trägt nicht nur dazu bei, dass Sie neue und verbesserte Funktionen auf Ihrem Smartphone nutzen können. Es hilft auch, Sicherheitslücken zu schließen. Dies kann zum Problem werden, wenn Sie ein Handy haben, das so alt ist, dass keine regelmäßigen Updates mehr angeboten werden. Eine veraltete Betriebssoftware führt außerdem oft dazu, dass es bei vielen Apps Probleme mit der Kompatibilität gibt. Achten Sie also darauf, Updates stets zeitnah zu installieren.

Tipp 3: Finden Sie gegebenenfalls Bedienungshilfen

Dieser Tipp betrifft vor allem ältere Menschen, die Probleme mit der Bedienung der Smartphones haben. Die häufigste dabei auftretende Schwierigkeit ist es, kleine Texte lesen zu können und mit dem Finger zielgerichtet die App-Symbole zu treffen. Dies muss allerdings eine kompetente Nutzung nicht ausschließen: Genau aus diesem Grund gibt es nämlich Bedienungshilfen, die in den Einstellungen der meisten Smartphones integriert sind. So ist es meist möglich, die Schrift größer zu stellen und die Signaltöne lauter. Wer Probleme hat, die Tasten zu treffen, kann stattdessen die Sprachsteuerung nutzen. Über Sprachassistenten lassen sich alltägliche Fragen klären, Termine festlegen und auch Texte diktieren.

Tipp 4: Personalisierte mobile Anwendungen

In eigens dafür angelegten App-Stores gibt es eine Vielzahl verschiedener Programme, die man sich herunterladen kann. Einige sind kostenfrei, andere kosten einmalig oder regelmäßig einen kleinen Geldbetrag. Auf diese Weise können Sie Ihr Telefon so konfigurieren, wie es Ihnen am besten passt. Die wichtigsten Apps sind meist schon vorinstalliert. Dazu gehören Karten oder Wetter-Apps, die fast von jedem als nützlich empfunden werden. Da der Handyspeicher begrenzt ist, sollten Sie bei allen weiteren Apps eine personalisierte Auswahl treffen. Um zusätzlichen Speicherplatz freizumachen, können Sie Dokumente und Fotos in der sogenannten Cloud speichern. Für die Auswahl von Apps gibt es, je nach Betriebssystem, einen speziellen App-Store, der vorinstalliert ist. Dort finden Sie Gesundheits-Apps, Spiele, Messenger oder Apps um Notizen zu machen und die Produktivität zu steigern. Um zu vermeiden, Ihr Telefon mit schädlicher Software zu infizieren, sollten Sie ausschließlich offizielle Programme installieren. Weiterhin ist es praktisch, wenn Sie die App-Symbole auf Ihrem Startbildschirm individuell anordnen. So können Sie die Apps, die Sie häufiger benötigen, leichter finden und Zeit im Alltag sparen.

Tipp 5: Handy richtig laden und Akku schonen

Die meisten Menschen machen sich beim Laden ihres Handy-Akkus kaum Gedanken. Das sollten sie jedoch – andernfalls verliert dieser nämlich stetig an Leistung. So sollten Sie beim Laden beachten, dass es den Akku grundsätzlich strapaziert, wenn er zu leer oder zu voll ist. Die optimale Aufladung befindet sich zwischen etwa 20 und 70 Prozent. Lassen Sie den Akku weder voller noch leerer werden, wird er deutlich länger halten. Außerdem ist es ratsam, das Handy nicht bei allzu heißen oder allzu kalten Temperaturen an die Steckdose anzuschließen. Die optimale Betriebstemperatur liegt bei den meisten Geräten zwischen 10 und 35 Grad. Höheren oder niedrigeren Temperaturen setzt man das Handy, wenn möglich, gar nicht aus – weder beim Gebrauch noch beim Laden.

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