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Fördern und mitmachen

Rollenspiele geben Kindern Selbstvertrauen

Berlin (dpa/tmn)

«Ich bin wohl die Mutter und du das Kind»: Ab einem Alter von etwa drei Jahren lieben Kinder Rollenspiele. Eltern können das unterstützen, zum Beispiel mit einer Verkleidungskiste.

Von dpa

Ein Pflaster für den Teddy - so können Kinder eigene Arztbesuche verarbeiten. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Was sie aus dem täglichen Leben kennen, spielen Kinder nach. Die Rollenspiele fördern dabei die Kreativität und das Selbstvertrauen, heißt es in der Zeitschrift «Eltern» (Ausgabe 2/23).

Außerdem werden Erlebnisse, die vielleicht Angst gemacht haben, auf diese Weise verarbeitet. So kann zum Beispiel der Teddy oder die kleine Schwester beim Spiel mit dem Kinderarztkoffer beruhigt werden: «Die Spritze pikst etwas, tut aber gar nicht weh.»

Verkleidungskiste für die Kids füllen

Ein Tipp für Eltern ist das Füllen einer Verkleidungskiste, denn Rollenspiele machen mit Requisiten noch mehr Spaß. In die Kiste kommt all das, was die Großen nicht mehr brauchen: ausrangierte Hüte, Sonnenbrillen, Glitzer-Pullis, sogar eine alte Gardine. Je mehr Möglichkeiten zum Ausprobieren sich bieten, desto besser.

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