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Sonderveröffentlichung

Schutz ist das oberste Gebot: Das sind die sichersten Online-Zahlungsmethoden

Shopping im Internet boomt: Seit Jahren machen Unternehmen mit ihrem virtuell verfügbaren Angebot den regionalen Einzelhändlern vor Ort enorme Konkurrenz. Die Attraktivität von schnellen Einkäufen, unkomplizierte Zahlungsmethoden und der geringe Aufwand hierbei hat das digitale Einkaufen innerhalb von nur wenigen Jahren zu einem scheinbar unerschütterlichen Trend avancieren lassen.

von Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Onlineshoppen hat das klassische „Bummeln“ ersetzt

Eine Studie hat ergeben, dass alleine in Deutschland ein Fünftel der Bevölkerung mindestens 1 000 Euro im Jahr für Einkäufe im Internet ausgibt. Über 85 % bestellen sogar mehrmals im Monat virtuell und ziehen diese Art des Shoppings dem Gang in die Fußgängerzone und zu ortsansässigen Anbietern vor. Knapp über die Hälfte der Konsumenten, die online shoppen, bezahlen via PayPal. Doch ist diese Bezahlmöglichkeit sicher? Bei welchen Optionen handelt es sich um die sichersten Alternativen, um online Geld auszugeben?

Sensible Daten im Internet Preis zu geben kann fatale Folgen haben

Persönliche Informationen sollten nicht in die falschen Hände geraten, wenn man Wert auf Schutz legt und vor allem Bankdaten dürfen nicht willkürlich weitergegeben werden. Im schlimmsten Fall kann dies resultieren lassen, dass die angesparten finanziellen Mittel ohne Einwilligung an Dritte übergehen. Ist dies einmal passiert, dann ist ein Wiederbekommen des verlorenen Geldes normalerweise nahezu unmöglich.

Seriöse Bezahlmöglichkeiten bieten den bestmöglichen Schutz


Selbstverständlich kann und soll man in den Genuss der Vorzüge des Online-Shoppings kommen, doch die Bezahlungen von Rechnungen müssen unbedingt sicher sein. Es gibt Möglichkeiten, die absolut seriös sind und die keine Sorgen erwecken. Die folgenden Zahlungsmethoden gelten als äußerst sicher, unter anderem, weil sie sich an hohen Sicherheitsstandards orientieren und zum Beispiel eine starke Gewichtung auf Verschlüsselungen legen.

Unter anderem PayPal gilt als sehr sichere Bezahlalternative

Wie bereits erwähnt, Bezahlungen via PayPal gelten als ziemlich sicher. Sensible Daten bleiben selbst auf den Servern des Anbieters verschlüsselt und Dritte haben nahezu keine Chance sich an den persönlichen Informationen der Nutzer zu bedienen. Bemerkenswert ist vor allem der Käuferschutz von PayPal, welcher bei dem Verdacht eines Betruges greift. Meldet man als Anwender Zweifel an, dann überweist PayPal die entsprechende Summe direkt zurück und kümmert sich um die Prüfung von Transaktion und Geschäftspartner.

Nicht verkehrt ist ebenfalls das SEPA-Lastschriftverfahren

Bezahlungen werden zwar nicht immer unmittelbar festgestellt, doch in den anstehenden Abbuchungen sind die Begleichungen von Rechnungen via SEPA-Angabe ersichtlich. Diese Transaktionen erfolgen direkt über das eigene Konto und gelten deshalb ebenfalls als sehr sicher. Obacht sollte man bei dem jeweiligen Anbieter haben, dem man die Bankdaten übermittelt. Dieser sollte in seinen AGBs vermerkt haben, dass die Übermittlung von sensiblen Daten verschlüsselt ist und nicht von Dritten „abgefangen“ werden kann.

Bezahlungen mit Prepaid-Kreditkarten werden als besonders sicher eingestuft

Prepaid-Kreditkarte lassen sich mit einem festgelegten Betrag aufladen und anschließend physisch in den Händen halten, aber es gibt auch mit einem Code versehene Bons, die für eine einmalige Nutzung gedacht sind und nach einer Aktivierung entsorgt werden können. Ein Beispiel hierfür ist sind Paysafecard Codes. Letztere Version ist vor allem für den Konsum von Spielen auf Gaming-Webseiten üblich. Ein Prepaid-Kredit ist besonders sinnvoll, wenn man seine Liquidität nicht strapazieren möchte.

Der Verlust hoher Geldbeträge mit einer Prepaid-Kreditkarte ist unmöglich

Die Beträge, die man aufladen möchte, lassen sich individuell steuern und stellen ein Limit dar. Da die Aufladung zuvor direkt via EC- oder Barzahlung erfolgt, sind hier keine Bedenken notwendig. Bei einer anschließenden Verwendung einer Prepaid-Kreditkarte kann nichts schief gehen, da der darauf verfügbare Betrag entsprechend begrenzt und persönlich festgelegt ist. Auch bei einem Verlust der Karte ist also kein Abgang einer größeren Summe durch Dritte zu erwarten.

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