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Home-Office: Mit diesen Routinen bleibt die Work-Life-Balance gewahrt

Es gibt viele Menschen, die bereits im Home-Office arbeiten. Selbstständige und Studenten sind es gewohnt, in Eigenverantwortung Aufgaben im heimischen Büro zu erledigen und zu organisieren. Für andere Arbeitnehmer ist das Home-Office wiederum neu. Zwar hat auch Corona Deutschland nicht in ein Musterland für Heimarbeit verwandeln können. Dennoch hat dieses Konzept einen stärkeren Zuspruch erfahren und es wird wohl auch in Zukunft weiter ausgebaut werden.

von Aschendorff Medien

Foto: Adobe Stock

Bei all den Vorteilen kommen auch Herausforderungen im Home-Office auf Sie zu. So ist klar, dass die Arbeit im heimischen Büro gewisse Schwierigkeiten mit sich bringt. Wer allerdings die richtigen Tricks und Routinen anwendet, kann die kontraproduktive Vermischung von Beruf und Freizeit konsequent vermeiden.


1. Mit dem restlichen Haushalt aufstehen

Es mag banal klingen, doch das Bett ist die Nummer-eins-Falle im Home-Office. Denn es ist wahnsinnig verlockend, die Schlummerfunktion des Weckers zu betätigen und noch ein paar Minuten liegenzubleiben. Und wieso eigentlich nicht gleich mit Kaffee im Bett arbeiten? Diese Arbeitssituation ist gemütlich und bequem, allerdings nicht besonders produktiv.

Rechtzeitig aufstehen

Wichtig ist daher, rechtzeitig aufzustehen und den Arbeitsalltag diszipliniert zu beginnen. Genau so, als würden Sie regulär ins Büro fahren. Beginnen Sie den Tag daher mit dem Wecker. Um nicht in eine 45-minütige Schlummerphase zu verfallen, überlegen Sie sich vorher, wann genau die Arbeit losgehen soll. Indem Sie sich feste Regeln und Zeiten vorgeben, schaffen Sie sich eine feste Struktur zum Orientieren.

Falls Sie mit anderen Personen in einem Haushalt leben, lassen Sie sich von ihnen beim Aufstehen motivieren. Nutzen Sie die morgendliche Aufbruchstimmung und verlassen Sie zusammen mit ihnen das Bett. Wenn Sie Probleme haben, diszipliniert zu bleiben, kann es hilfreich sein, sich in eine solche Gruppendynamik zu begeben. Und was gibt es Besseres, als eine gemeinsame Tasse Kaffee am Frühstückstisch, um hinterher aufgeweckt und voller Kraft in den Arbeitsalltag zu starten?

2. Dress for Success

Vielleicht kennen Sie das: Sie arbeiten von zu Hause aus und sind eigentlich motiviert, aber nicht wirklich produktiv. Ein Grund hierfür könnte das klassische Home-Office-Outfit sein: der Pyjama.

Foto: Adobe Stock

Warum der Pyjama keine gute Idee ist

Psychologisch betrachtet verknüpft das Gehirn die Kleidung mit bestimmten Aktivitäten. Insofern signalisiert der Pyjama Schlaf und Entspannung und führt wahrscheinlich zu einer niedrigeren Produktivität. Ähnlich verhält es sich übrigens mit Krankheiten. Wer gerade genesen ist und beginnt, die ganze Zeit im Pyjama herumzulaufen, ist infektionsanfälliger. Unterschätzen Sie daher nicht den Einfluss der Kleidung auf Ihre Produktivität, Aktivität und Ihr Wohlbefinden.

Das richtige Outfit

Wenn Sie es gewohnt sind, in Jogginghose zu arbeiten, und auch im Büro häufiger mit Schlabberpullover herumlaufen, dann wäre ein lockeres, bequemes Outfit im Home-Office denkbar. Grundsätzlich gilt aber: Kleiden Sie sich ähnlich, wie Sie es im Büro tun würden. Wenn Ihnen ein schicker Anzug dabei hilft, in den Arbeitsmodus zu kommen, nur zu. Overdressing gibt es im Home-Office nicht.  Dank verschiedener Kombinationsmöglichkeiten kann auch förmliche Kleidung sehr bequem sein. Gleichzeitig ersparen Sie sich das ständige Umziehen im Fall von Video-Meetings. Wenn Sie bereits gekleidet sind wie im Büro, können Sie beherzt die Webcam anstellen und sofort mit den Kollegen reden.


3. Ein abgetrennter Arbeitsplatz

Wenn Ihnen zu Hause kein extra Bereich als Büro zur Verfügung steht, ist es sinnvoll, trotzdem für eine Trennung von Arbeitsplatz und Wohnzimmer zu sorgen. Denn auch hier gilt: Je mehr Sie sich am Arbeitsplatz auf die Arbeit fokussieren können, desto produktiver sind Sie.

Tipps für den richtigen Arbeitsplatz

Begutachten Sie zunächst Ihr Wohnzimmer. Gibt es eine ungenutzte Stelle im Raum, die sich als Arbeitsplatz eignen würde? Falls nicht: Ließe sich das Wohnzimmer umräumen, um mehr Platz für Schreibtisch und Bürostuhl zu schaffen? Wichtig ist, einen Bereich auszuwählen, der genug Sonneneinstrahlung bietet, damit auch die Arbeit bei natürlicher Sonneneinstrahlung möglich ist. Des Weiteren sollte er nicht zu klein sein, weil Sie sich ansonsten eingeengt fühlen könnten. Den Couch- oder Esstisch zum Arbeitsplatz umzufunktionieren ist übrigens keine gute Idee. Denn das senkt wiederum die Konzentration und schafft Unordnung im Zimmer.

Foto: Adobe Stock

Räumliche Abgrenzung

Um zu vermeiden, dass Sie beim Entspannen auf der Couch zum Schreibtisch schauen und an Ihre nächste Deadline denken, ist es sinnvoll, Arbeit und Freizeit auch räumlich zu trennen. Andernfalls werden Sie niemals richtig abschalten können. Dafür, wie Sie den Wohnbereich richtig abtrennen, gibt es viele Ideen. Raumteiler stehen beispielsweise hoch im Kurs, weil sie Sichtschutz und Stauraum gleichzeitig bieten.

Die Büroeinrichtung

Um effizient arbeiten zu können, richten Sie Ihren Arbeitsplatz wie ein richtiges Büro ein. Dazu braucht es zunächst einen Schreibtisch. Um Rückenschmerzen vorzubeugen, kann eine Kombination aus Sitz- und Steh-Arbeitsplatz sinnvoll sein. Zum Verstauen von Aktenordnern und sonstigen Dokumenten sind hohe Aktenschränke und Regale geeignet.

Genug Licht

Am besten ist natürlich, den Schreibtisch in Fensternähe zu platzieren. Falls Sie jedoch bis in die Abendstunden arbeiten, benötigen Sie unbedingt eine Schreibtischlampe. Platzieren Sie diese so, dass ihr Licht nicht auf den Computerbildschirm fällt und reflektiert. Greifen Sie am besten auf eine Tageslichtlampe zurück, da sie besonders schonend zu Ihren Augen ist und weniger für Ermüdung sorgt.

4. Versuchungen des Haushalts minimieren

Die Versuchung, sich Familienmitgliedern oder Kleinigkeiten im Haushalt zu widmen, ist im Home-Office sehr groß. Eine Möglichkeit, das zu umgehen, ist der abgetrennte Arbeitsraum. Dort gehen Sie hinein und schließen die Tür hinter sich ab. Und bis ein bestimmtes Zeitintervall verstrichen ist, bleibt sie geschlossen. Auf diese Weise schaffen Sie eine räumliche Distanz zum Alltagsgeschehen und erzeugen Ruhe, die Sie für die anstehenden Aufgaben und Telefonate benötigen.

Weitere Maßnahmen

Falls Sie diese Möglichkeit nicht haben, kann es bereits helfen, mit Kopfhörern Musik zu hören oder Ohrstöpsel zu verwenden. Anders wird es in einem Großraumbüro oder im Co-Working-Space auch nicht gehandhabt.

Eine weitere beliebte Arbeitsablenkung ist der Gang zur Küche. Nur ein kleiner Snack und ein Kaffee, danach geht es weiter. Wenn das allerdings zweimal pro Stunde passiert, verlieren Sie langfristig betrachtet wertvolle Arbeitszeit. Hier gilt es, Disziplin zu zeigen. Setzen Sie sich feste Arbeits- und Pausenzeiten, an die Sie sich wirklich halten.

5. Trennung von Freizeit- und Arbeitsmitteln

Im Home-Office zu arbeiten, lässt die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeitszeit verschwimmen. Auf der einen Seite profitieren Sie davon, nebenher etwas Wäsche waschen zu können. Andererseits könnte es Ihnen schwerfallen, abends ohne Schuldgefühle auch einmal unproduktiv zu sein.

Foto: Adobe Stock

Private und geschäftliche Apps

Falls Sie viele Apps auf der Arbeit benutzen, könnten Sie diese auf Ihrem Endgerät entsprechend organisieren. Verschieben Sie sie beispielsweise auf eine extra Bildschirmseite auf dem Smartphone, sodass die geschäftlichen Apps von den privaten Apps getrennt sind. Das hilft bereits, der Versuchung zu widerstehen, ständig die Arbeits-E-Mails zu checken. Zudem kann es dazu beitragen, dass Sie Ihre Freizeit-Apps mehr genießen können. Denn Sie geben sich damit auf unterbewusster Ebene die Erlaubnis zum Spaßhaben.

Ordnung halten

Das Gleiche gilt für physische Objekte. Wenn Sie sich von Ihrem Laptop gestört fühlen, weil er Sie zu sehr an die Arbeit erinnert, verstauen Sie ihn ruhig in der Schublade. Überhaupt sollten Sie Ihren Schreibtisch wirklich nur zum Arbeiten nutzen. Zum Surfen im Internet oder für gemütliche Netflix-Stunden werden Sie ihn nicht brauchen. Greifen Sie in diesem Fall lieber auf die altbewährte Couch zurück.


6. Ein stringentes und diszipliniertes Zeitmanagement

Viele Menschen haben im Home-Office Probleme, sich zu motivieren. Andere sind ständig abgelenkt und verschwenden ihre Zeit mit unwichtigen Dingen. Weil das private Umfeld so nah ist, fehlt häufig die Struktur für professionelles Handeln. Dem kann mit einem entsprechenden Zeitmanagement allerdings entgegengewirkt werden.

Zeit-Slots einführen

Überlegen Sie sich, wann Sie etwas machen möchten und legen Sie eine Übersicht an. Und setzen Sie vor allem Prioritäten. Sobald der Wochenplan steht, sind Sie gut vorbereitet. Wichtig ist, sich nicht im Detail der Zeit-Slot-Anfertigung zu verlieren. Diese soll vor allem funktional sein. Höchstwahrscheinlich wird es sowieso dazu kommen, dass Termine verschoben und Schwerpunkte geändert werden müssen. Wichtig ist, dass Sie flexibel bleiben und die Übersicht nicht verlieren. Wenn Sie stets vor sich haben, wann wie viel zu erledigen ist, minimieren Sie jegliche Versuchungen.


7. Einen Arbeitsweg vortäuschen

Normalerweise ist der Arbeitsweg hilfreich, um sich auf den Übergang zwischen Zuhause und Arbeit vorzubereiten. Unwichtig ist dabei, was Sie während der Anfahrt machen. Sie können einen Podcast hören oder mit Freunden telefonieren. Allein die physische Distanz hilft dabei, eine psychologische Distanz zu erzeugen.

Kreative "Arbeitswege"

Im Home-Office existiert diese physische Distanz nicht. Insofern gibt es auch keinen klaren Übergang zwischen Freizeit und Arbeit. Dabei kann schon ein kurzer Spaziergang helfen, diesen zu erzeugen. Führen Sie eine tägliche Routine ein, um Ihrem Gehirn zu signalisieren, dass Sie gerade auf dem Weg zur Arbeit oder wieder nach Hause sind.

Falls Ihnen ein Spaziergang zu viel ist, denken Sie sich andere Methoden aus. Werden Sie kreativ. Manchen hilft es bereits, ihr Haus morgens durch die Hintertür zu verlassen und abends durch die Vordertür wieder einzutreten. Wichtig ist, wie Sie sich dabei fühlen. Wenn Sie merken, dass Sie auf eine bestimmte Weise besser Grenzen setzen und sich dadurch in den einzelnen Tagesphasen wohler fühlen, dann behalten Sie die Gewohnheit bei.


8. Die Notwendigkeit einer richtigen Pause

Wer arbeitet, muss auch Pausen machen. Andernfalls kommt es zu Überlastungen und schlimmstenfalls zum Burnout. Doch nicht jede Pause ist automatisch erholsam. Schnell einen Kaffee holen und dann wieder an den Laptop setzen reicht nicht aus, um Ihren Organismus auszugleichen. Verbringen Sie Ihre Pausen daher bewusst.

Fest einplanen

Planen Sie Ihre Pausenzeiten und folgen Sie einem Rhythmus, der Ihnen passt. Sie könnten sich zur Erinnerung einen Wecker stellen. Oder Sie probieren die Pomodoro-Technik, der zufolge Sie eine Aufgabe für 25 Minuten konzentriert bearbeiten und dann eine kurze Pause von maximal 5 Minuten einlegen.

Den Ort wechseln

Bleiben Sie während der Pause nicht am Schreibtisch. Wenn Sie weiterhin am Laptop sitzen bleiben, fokussiert sich Ihr Gehirn auf die Arbeit, wodurch die Auszeit wenig erholsam ist. Gehen Sie ruhig auf den Balkon oder vor die Tür und atmen Sie bewusst durch. Bei längeren Pausen darf es auch einmal ein Spaziergang sein.

Den Körper betätigen

Anstatt in der Pause auf das Sofa zu fallen und Serien zu schauen, gestalten Sie Ihre Pause lieber aktiv. Sie könnten beispielsweise meditieren, mit einem Freund telefonieren oder etwas Sport treiben. Die körperliche Betätigung schafft einen willkommenen Kontrast zur Kopfarbeit und wirkt umso erholsamer.


9. Das Feierabendritual - Alternativen zur Pendelei

Eine Abendroutine ist deshalb wichtig, weil Sie Ihnen hilft, den vergangenen Tag abzuschließen und den kommenden zu planen. Sie ist strukturstiftend, auch wenn es zunächst nicht so scheint.

Die To-do-Liste prüfen

Eine Möglichkeit, den Arbeitsalltag abzuschließen, wäre, Ihre To-do-Liste durchzugehen und zu überprüfen, welche Aufgaben Sie erfüllt haben und welche nicht. Die erledigten Dinge übertragen Sie in Ihre Done-Liste. Auf diese Weise können Sie besser einschätzen, welches Pensum pro Arbeitstag überhaupt realistisch ist.

Eine kurze Reflexion

Nehmen Sie sich kurz Zeit zum Reflektieren, entweder jeden Abend oder am Ende der Arbeitswoche. Fragen Sie sich ganz ehrlich: Was lief gut und was könnten Sie besser machen? Falls Aufgaben verschoben werden mussten - was waren die Gründe? Notieren Sie Ihre Beobachtungen, um Ihre Veränderungen und Fortschritte zu visualisieren.

Den Arbeitsplatz aufräumen

Betreiben Sie abends Schreibtischhygiene. Werfen Sie alte Notizzettel weg, sortieren Sie Ihre Unterlagen in die passenden Ordner und schließen Sie alle Fenster im Browser. Am besten ist, Sie fahren den Rechner komplett herunter. Sollten Sie ihn aber nach Feierabend noch benutzen, empfiehlt es sich, ein zweites Profil anzulegen, wo Sie nicht mit störenden Daten in Berührung kommen.

Etwas zum Entspannen

Unternehmen Sie etwas, das Ihren Feierabend markiert. Es muss nichts Großes sein. Einen Tee zu trinken, ein Sudoku zu lösen oder ein Buch zu lesen können bereits wertvolle Rituale sein. Was auch immer Sie erfreut, tun Sie es.


10. Der Wert von echten Feierabenden, Wochenenden und Krankheitstagen

Wenn Sie immer bis zur Belastungsgrenze arbeiten, setzen Sie sich nicht nur unnötigem Stress aus. Sie bringen auch weniger Leistung. Das gilt sowohl im Büro als auch im Home-Office. Und je länger Sie bis zur Pause warten, desto weniger erholsam ist sie.

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Den Feierabend rechtzeitig einläuten

Sobald Sie gegen Ende des Arbeitstages merken, dass Ihre Konzentration nachlässt und die Fehler zunehmen, könnten das wichtige Signale für den Feierabend sein. Viele Menschen erkennen ihre Ermüdung erst, wenn es zu spät ist. Achten Sie auf Ihren Atem. Bei starker Ermüdung wird er flach und der Puls beschleunigt sich bei fallender Konzentration. Das subjektive Müdigkeitsempfinden ist dagegen nicht immer vertrauenswürdig. Wer gerade hoch motiviert Aufgaben erledigt, verspürt oft kein Bedürfnis zum Ausruhen, obwohl der Körper schon längst erschöpft ist. Schauen Sie daher regelmäßig auf die Uhr und beenden Sie die Tätigkeit rechtzeitig.

Kraft schöpfen an Wochenenden

Wenn sich das Büro im selben Zimmer befindet wie die Couch und die Arbeits-E-Mails nur einen Mausklick entfernt sind, ist es verlockend, mal kurz dem Kollegen zu antworten oder ein paar Punkte auf der To-do-Liste abzuarbeiten. Schließlich hat man so viel Zeit am Wochenende. Besser ist aber, die Wochenenden wirklich zum Erholen zu nutzen und den Kopf freizukriegen. Widmen Sie sich der Entspannung und unternehmen Sie etwas. Auf diese Weise schöpfen Sie Kraft, um voller Elan in die neue Arbeitswoche zu starten.

Krank sein heißt ausruhen

Auch im Home-Office ist es erlaubt, sich bei Krankheit eine Auszeit zu nehmen, weil sie gerade dann sinnvoll ist. Erkältet auf den Bildschirm zu schauen und konzentriert zu arbeiten, erschöpft den Körper umso mehr. Bevor Sie eine Erkältung verschleppen und am Ende doppelt so lange krank sind, gönnen Sie sich ein paar Krankheitstage voller Ruhe.

Fazit

Während es bei einigen wenigen Menschen im Home-Office funktioniert, eine Viertelstunde vor Arbeitsbeginn aufzustehen und den Arbeitsalltag zu starten, führt es bei vielen anderen zu einem ungesunden Verwischen zwischen Privatleben und Arbeitszeit. Das Home-Office stellt Sie vor viele Herausforderungen, für die Sie Disziplin benötigen. Vielleicht sogar noch mehr als bei der klassischen Vor-Ort-Arbeit. Doch die Vorteile liegen klar auf der Hand: Äußerst konzentriertes Arbeiten ohne störende Kollegen und eine maximal lange Freizeit dank entfallendem Pendeln.

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