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Handball-Bundesliga: Personelle Ausgangslage hat sich beim TuS N-Lübbecke vor letztem Heimspiel gegen TSV Hannover-Burgdorf nicht gebessert

Abschiedsstimmung

Lübbecke

Abschiedsstimmung in der Merkur-Arena: Der TuS N-Lübbecke erwartet heute um 19.05 Uhr den TSV Hannover-Burgdorf zum letzten Heimspiel der Saison. Höchstwahrscheinlich ist es auch das letzte in der 1. Liga für mindestens ein Jahr.

Von Klaus Münstermann

Leos Petrovsky (von links), Tin Kontrec, Luka Mrakovcic, Finn-Jannes Gernus, Peter Strosack, Sportlicher Leiter Rolf Hermann, Aljosa Rezar hören, was Trainer Emir Kurtagic zu sagen hatLeos Petrovsky (von links), Tin Kontrec, Luka Mrakovcic, Finn-Jannes Gernus, Peter Strosack, Sportlicher Leiter Rolf Hermann, Aljosa Rezar hören, was Trainer Emir Kurtagic zu sagen hat Foto: Oliver Krato

„Wir haben zwar am Sonntag zehn Tore aufgeholt, aber über Chancen doch noch in der Liga zu bleiben, sprechen wir nicht mehr“, spielte Lübbeckes Trainer Emir Kurtagic auf die 25:35-Niederlage von GWD Minden bei den Füchsen Berlin an. Somit ist die Ausgangssituation vor dem heutigen Spieltag, dass der TuS N weiterhin vier Punkte Rückstand auf den GWD hat. Die Tordifferenz ist aber immer noch um 49 Tore schlechter (-141/-92). An zwei eigene hohe Siege bei gleichzeitig zwei hohen Niederlagen der Mindener möchte Kurtagic nicht denken und spricht lieber über die Freude nach dem 31:29-Sieg in Stuttgart vor einer Woche. „Im Bus wurde es erst gegen Mitternacht etwas ruhiger. Da hat man gemerkt wie platt die Jungs sind. Vorher wurde gesungen und gelacht“, beschreibt Kurtagic die lange Heimfahrt. “Der Erfolg hat uns allen einfach gut getan. Jetzt geht es darum zwei schwere Aufgaben innerhalb von vier Tagen zu lösen. Aber wird denken erst über das letzte Saisonspiel am Sonntag beim Bergischen HC nach, wenn wir gegen Hannover gespielt haben. Mal sehen, wie viel Sprit dann noch im Tank ist.“

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