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2. Bundesliga: Der Trend spricht für den FSV Gütersloh – Verhandlungen starten früher

Gegen unberechenbare »Wölfinnen«

Kreis Gütersloh (WB). Ein Trend ist eindeutig erkennbar: Nach einem 0:5 im Hinspiel der vergangenen Saison haben die Fußballerinnen des FSV Gütersloh dem VfL Wolfsburg II im Rückspiel ein 0:0 abgerungen. Als verlustpunktfreier Spitzenreiter mit zwölf Punkten und 21:7 Toren empfängt das Team von Trainerin Britta Hainke am 5. Spieltag dieser Saison in der 2. Bundesliga die aktuell sechstplatzierten »Wölfinnen« am Sonntag (14 Uhr) somit als Favorit. Oder etwa nicht?

Christian Bröder

Birgitta Schmücker (rechts) und der FSV Gütersloh treffen am Sonntag erneut auf den VfL Wolfsburg II. Foto: Wolfgang Wotke
Britta Hainke

»Ich finde nicht, dass man das unbedingt so sagen kann. Die Tabelle sagt immer noch gar nichts aus. Wir haben Ende Oktober und es sind gerade mal vier Spieltage absolviert, das ist ja fast schon kurios«, findet Britta Hainke vor dem Aufeinandertreffen in der Tönnies-Arena.

Die Situation ist zudem schwer einzuschätzen, da die Bundesliga-Reserve aus Niedersachsen mit einer nahezu neuen Mannschaft anreist, die mit Saban Uzun (30) als Nachfolger des emsigen Sascha Glass auch einen neuen Trainer erhalten hat.

Einleitung in einen Monat der Wahrheit

Wolfsburg wird immer noch als »Brocken« betrachtet, den es für Michael Horstkötter Ende Oktober als Einleitung eines »Novembers der Wahrheit« mit Spielen gegen Arminia Bielefeld, SV Meppen und Turbine Potsdam, aus dem Weg zu räumen gilt. »Dafür müssen wir uns aber strecken, denn der VfL ist mit seinen vielen guten Talenten unberechenbar«, so der Geschäftsführer, der sich dieser Tage über die gewachsenen Strukturen beim FSV freut.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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