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Manche Fußballteams wie Landesligist Steinhagen trainieren, andere wie Westfalenligist Peckeloh dürfen nicht

Zweier-Gruppen - oder ausgesperrt

Altkreis (WB).

Westfalenligist SC Herford tut es, auch andere Fußballklubs legen die aktuelle Corona-Schutzverordnung für ihre Seniorenteams so aus, dass sie zum Training in Zweier-Gruppen mit Abstand zum nächsten Duo auf die Sportplätze zurückkehren. Das Problem: Nicht in allen Kommunen wird die Freigabe der Sportplätze durch die zuständigen Ämter gleich gehandhabt, sodass einige Teams neidisch auf die Konkurrenz blicken.

Gunnar Feicht

Im Profibereich (wie hier beim VfL Osnabrück) wird nahezu uneingeschränkt trainiert. Die Fußball-Amateure müssen indes strenge Regeln befolgen. Foto: dpa

Beispiel Westfalenliga: Während der SC Herford mit Genehmigung der Stadt vergangene Woche zweimal auf dem Platz war, berichtet SC Peckelohs Trainer Markus Kleine-Tebbe: „Wir haben auch bei der Stadt Versmold gefragt, was für uns möglich ist, darauf aber die Antwort gekriegt, dass für uns im Seniorenbereich die Plätze gesperrt bleiben, so lange es nicht weitere Lockerungen gibt. Da fragen sich die Jungs natürlich: Warum kann Herford trainieren?“

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