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Einigkeit bei Björn Mehnert und Arie van Lent: Hinten bloß keine Fehler machen

Kaum Aussicht auf Offensivfußball

Rheda-Wiedenbrück (WB). Interpretiert man die Herangehensweisen der beiden Trainer, dann dürfte sich am Freitagabend im Rheydter Grenzlandstadion ein Regionalligafußballspiel auf höherer taktischer Ebene entwickeln, wenn die U 23 von Borussia Mönchengladbach um 20 Uhr den SC Wiedenbrück empfängt.

Dirk Heidemann

Oliver Zech (Mitte) wird heute Abend in der Anfangself des SC Wiedenbrück stehen. Foto: Wolfgang Wotke

Bei Arie van Lent, Coach der Borussia, standen in den zurückliegenden Tagen Trainingsformen zur defensiven Ordnung weit oben auf der Agenda. Björn Mehnert verlangt, hinten »keine oder zumindest wenig Fehler« zu begehen. Die Aussicht auf risikofreudigen Offensivfußball dürfte weniger bestehen.

Björn Mehnert

Immerhin: Mit einem Remis will sich Björn Mehnert im Vorfeld der Partie des Tabellen-Sechsten (20 Punkte) gegen den Zehnten (18) nicht zufriedengeben. »Ich fahre dahin, um zu gewinnen«, sagt der SCW-Coach, der eine Partie wie am vergangenen Samstag erwartet, als seine Wiedenbrücker der Zweitvertretung von Borussia Dortmund mit 0:4 unterlegen waren.

Fest steht: Zech spielt von Beginn an

»Mönchengladbach hat genau so talentierte Spieler und bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau«, sagt der SCW-Coach, der die »kleinen Fohlen« allerdings als nicht so spielstark einstuft wie die Dortmunder. Festgelegt hat sich der 41-Jährige bereits darauf, dass Oliver Zech in der Anfangself stehen wird. »Seine Trainingsleistungen waren nicht erst in dieser Woche gut«, so Mehnert, der darüber hinaus weitere Veränderungen nicht ausschließt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag, 20. Oktober, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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