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Kreisliga A: FCS empfängt Verne – Liemke spielt auswärts

Der Gast ist das Vorbild

Schloß Holte-Stukenbrock (hf). Der FC Stukenbrock steht vor seinem zweiten Heimspiel in der für ihn neuen Kreisliga A. Mit einem ersten Sieg will der FCS endgültig in der Liga ankommen.

Thomas Rempel (rechts) steht mit dem FCS vor einem Heimspiel. Foto: Fahrenwald

FC Stukenbrock – SC RW Verne . Den vergangenen spielfreien Sonntag hat FCS-Trainer Wolfgang Seifert für eine genaue Gegner-Beobachtung genutzt. Seine Erkenntnis: Die Verner sind für Stukenbrock Vorbilder. »Sie haben keine überragenden Einzelspieler, funktionieren aber als Kollektiv unheimlich gut.« Mit einem Sieg und einem Unentschieden sind die Gäste noch ungeschlagen. »Wenn wir auch so als Einheit auftreten, dann holen wir auch unsere Punkte«, sagt Seifert. Einen ersten Dreier brauchen die Stukenbrocker, die nur beim Auftaktspiel einen Zähler einheimsten, dringend. »Wir müssen jetzt punkten, sonst wird es für uns immer schwerer«, sagt Seifert und fordert zudem von seinen Spielern noch einmal eine Leistungssteigerung. Denn zusammen muss der FCS die Ausfälle von Patrick Lütkepicht, Luiz-Finn Trampe, Stefan Friesen sowie von den beiden Torhütern Jan-Patrick Marx und Hendrik Gerdtommarkotten auffangen. Im FCS-Kasten steht Timo Grabenstroer.

GW Langenberg – SCW Liemke. Der Tabellenfünfte der vergangenen Saison steht bei SCW-Trainer Tobias Brockschnieder hoch im Kurs. Denn auch in dieser Spielzeit zeigt Langenberg seine Qualitäten als Top-Mannschaft der Liga. »Sie sind ein sehr schwerer Gegner, sie stehen defensiv richtig gut und spielen schnell nach vorne«, sagt Brockschnieder. Ohne Abgänge und mit punktueller Verstärkung knüpft Langenberg an die erfolgreiche Vorsaison an und steht mit sechs Punkten auf Platz 2. Um oben dranzubleiben peilt Liemke seinen ersten Auswärtssieg an. »Wir müssen so spielen wie im Pokal«, sagt Brockschnieder, der mit seinem Team den Bezirksligisten SW Sende raushaute. Ihm fehlen Marcel Grothusheidkamp, Simon Liedmeier, Maximilian Schnurpfeil und Lars Wrede.

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