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Handball: FC Stukenbrock verliert 18:27 gegen Oerlinghausen

Lange Zeit auf Augenhöhe

Schloß Holte-Stukenbrock  (hf). Das Schlusslicht bleibt sieglos: Der FC Stukenbrock verlor sein Heimspiel gegen den TSV Oerlinghausen mit 18:27 (10:12). Für FCS-Trainer Klaus Hamel war die Pleite beim Wiedersehen mit seinem Ex-Verein allerdings kein Grund zur Trauer.

Dennis Ehlebracht lieferte im Spiel gegen den TSV Oerlinghausen vier Tore. Foto: Carina Teckentrup

Ganz kalt gelassen hat Hamel das Aufeinandertreffen mit den Oerlinghausern, deren Reserve-Team er noch bis zum Ende der vergangenen Saison trainierte, nicht. »Da sind schon Emotionen dabei«, sagt Hamel, der im Nachbarschaftsduell zunächst allen Grund zum Jubeln hatte.

Der Gastgeber verkaufte sich nicht nur in der Anfangsphase, in der die Stukenbrocker mit 4:0 führten, teuer. »Über unser Spiel bin ich nicht traurig, über das Ergebnis aber schon«, resümiert Hamel. Denn dieses spiegele nicht die Leistung beider Teams wieder. Zumindest bis zur Pause begegnete sein Team dem derzeitigen Titeljäger auf Augenhöhe. »Wir können mit Oerlinghausen mithalten«, war deshalb Hamels richtige Erkenntnis über den ersten Durchgang. Nach einem 4:0 (6.) und 6:5 (16.) gab der FCS allerdings die Führung ab. »Wir haben super gekämpft und haben eine super Defensive gehabt«, sagt Hamel. Im Tor brillierte Peter Menke und durfte sich ein Sonderlob von seinem Trainer abholen. »Er hat einige 200-prozentige Chancen von Oerlinghausen gehalten.«

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag, 3. Oktober, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Schloß Holte-Stukenbrock.

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