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Handball-Oberliga: Meister sollen sportlich ermittelt werden

Verband plant Aufstiegsrunde

Versmold-Loxten

Trotz weiterhin hoher Corona-Zahlen rüstet sich der Handballverband Westfalen auch für den Fall, dass sich die Lage in den kommenden Wochen verbessert. Andreas Tiemann, Vizepräsident Spieltechnik, intensiviert deshalb für die Frauen- und Männer-Oberligen die Planungen einer Aufstiegsrunde. So könnten auf sportlichem Weg ermittelte Meister für die Saison 2021/22 in der dritten Liga gemeldet werden.

Sören Voss

Aufstiegsrunde in der Oberliga? Marian Stockmann und SF Loxten könnten, wie hier im Dezember 2019, wieder auf die TSG Altenhagen-Heepen Bielefeld treffen. Jonas Zwaka (links) trägt jetzt allerdings das Frösche-Trikot. Foto: Sören Voss

Die dritte Liga macht aktuell vor, wie es funktionieren könnte. Dort befinden sich die Handballer, darunter der TuS Spenge, mit einer Sondergenehmigung für den Profisport sowie mit einem engmaschigen Test- und Hygienekonzept bereits wieder im Training. Ab dem 10. April kämpfen bundesweit 14 von 72 Herren- und sechs von 59 Frauen-Teams in den kommenden fünf Wochen um die Tickets für die zweite Bundesliga. Zusätzlich gibt es noch eine freiwillige Pokalrunde mit 22 Mannschaften, so dass 36 von 72 Männer-Drittligisten zurück im Spielbetrieb sind. Die Frauen-Pokalrunde findet wegen zu weniger Meldungen (drei) nicht statt.

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