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SC Verl will Freitagabend ab 19 Uhr gegen Rhynern ein noch düsteres Kapitel beenden

Gibt’s endlich den ersten Flutlichtsieg?

Verl (WB). Wenn am Freitagabend das 2000-Watt-Licht in der Verler Sportclub-Arena erstrahlt, bietet sich den Fußballern des SC Verl gegen Aufsteiger SV Westfalia Rhynern die nächste Gelegenheit, nach längerer Zeit aus einem Schattendasein herauszutreten. Bislang hat der Regionalligist nach dem Umbau seines Stadions seit der Premiere am 23. Oktober 2015 gegen Viktoria Köln (0:1) noch keines seiner sieben Pflichtspiele unter Flutlicht gewonnen.

Christian Bröder

Dem 0:0 gegen den FC Wegberg-Beeck vor zwei Wochen im ersten Flutlicht-Heimspiel der Saison, wollen Stürmer Viktor Maier (Mitte) und der SC Verl heute Abend ein Erfolgserlebnis folgen lassen. Es wäre der erste Flutlicht-Dreier daheim. Foto: Wolfgang Wotke

»Das wollen wir dann natürlich ändern«, sagt Trainer Guerino Capretti vor dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten (Anstoß: 19 Uhr). Im ersten Spätspiel der Saison 2017/18 musste sich der 35-Jährige vor zwei Wochen mit einem 0:0 gegen Wegberg-Beeck zufrieden geben. In der vergangenen Spielzeit 2016/17 gastierten Essen (0:0), Aachen (1:1), Gladbach (0:2) und Wiedenbrück (1:1) abends in der Arena, davor an einem Mittwoch noch der BVB II (0:3). Strahlende Verler Gesichter? Fehlanzeige!

Beständige Liga-Leistung (zwölf Punkte, 9:2 Tore) soll bestätigt werden

Aktuell haben die Schwarz-Weißen zwar jüngst in Wattenscheid (3:0) das sechste Spiel ohne Niederlage in Folge gefeiert. Jetzt sollen die beständigen Leistungen in der Liga (zwölf Punkte, 9:2 Tore) aber endlich mal von einem Freitagabend-Dreier daheim gekrönt werden. Zumal sich dem Rang-13. (15 Punkte) die Gelegenheit bietet, den Vorsprung auf die Abstiegszone auszubauen und den Vorletzten (6) weiter zu distanzieren.

Guerino Capretti

Die Statistik lässt das Unterfangen einfach erscheinen. Das wird es aber nicht. »Wir dürfen uns von der Tabelle nicht blenden lassen. Rhynern wird ähnlich auftreten wie Wegberg. Da verlange ich von den Jungs, dass wir jetzt den nächsten Schritt machen. Das heißt, dass wir es schaffen, zielgerichtet zu agieren. Es reicht nicht, einfach nur Ballbesitz-Fußball zu spielen«, macht Capretti unmissverständlich klar, wohin es gehen soll.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag, 20. Oktober, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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