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Handball: SF Loxten und Spvg. Steinhagen auswärts mit konkreten Zielen

Vierter bleiben – Fünfter werden

Altkreis  (WB/guf). SF Loxten will Platz vier der Oberliga-Tabelle verteidigen, Spvg. Steinhagen möchte noch auf Rang fünf der Verbandsliga klettern: Die klassenhöchsten Handballteams haben am letzten Saisonspieltag konkrete Ziele.

Acht Treffer beim Loxtener Hinspiel-Remis: Die Tore von Christian Kalms & Co. sollen in Mennighüffen diesmal zum Sieg reichen. Foto: Sören Voss

Oberliga: VfL Mennighüffen - SF Loxten. Mit 29:21 Punkten rangiert Loxten vor dem Schlussdurchgang oberhalb von so hoch gehandelten Teams wie Altenhagen-Heepen, Sundwig-Westig und Drittliga-Absteiger Soest. Die Frösche wollen die Rekordpunktzahl ihrer Oberliga-Zugehörigkeit am Samstag auf 31 schrauben und den unnötigen Punktverlust aus dem Hinspiel (30:30) ausbügeln: »Damals haben wir in der 48. Minute 27:22 geführt und dann noch ein Remis zugelassen. Das wollen wir diesmal besser machen«, sagt Trainer Thomas Lay zur Zielsetzung. Er kann dieselbe Formation wie beim deutlichen Heimsieg gegen Hamm aufbieten (ohne Hölmer und Stockmann).

Beim Gegner, der dank Ahlens Klassenerhalt in der 3. Liga auch ohne Relegation Oberligist bleibt, rechnet Lay noch einmal mit kampfbetonter Gegenwehr: »Der VfL hat eine Mannschaft, die immer voll zur Sache geht und aus dem Rückraum viel Gefahr ausstrahlt.« Goalgetter Arne Kröger (176 Saisontore) will sich vor seinem Wechsel nach Bielefeld im Fernduell mit Spenges Christoph Harbert (171) die Torjäger-Krone der Liga holen. Mittelmann Marco Büschenfeld (132/43) wird trotz Knieblessur wie immer zu beachten sein. Sein etatmäßiger »Ersatzmann« Arne Halstenberg fehlt verletzt (Schulter).

Verbandsliga: HSG Altenbeken/Buke - Spvg. Steinhagen. Die Gastgeber belegen mit 28:22 Punkten Platz fünf, Steinhagen folgt mit 27:23 und könnte die HSG noch verdrängen. »Das wollen wir natürlich unbedingt schaffen. Aber es wird eine schwere Aufgabe«, vermutet Spvg.-Coach Torben Gottsleben. Gegen Ladbergen hat seine Mannschaft gezeigt, dass sie die Saison nicht einfach austrudeln lässt. Die Abwehr muss allerdings erheblich konsequenter zupacken, wenn der gegnerische Angriff um den drittbesten Liga-Schützen Michael Schadomsky (152/65 Tore) gestoppt werden soll. Nicht dabei sind Jan Phillip Lindemann (verletzt) und Philipp Henselewski (Beruf), Jonas Bextermöllers Einsatz ist noch offen. Nachdem das Unternehmen Aufstieg mit der »Zweiten« erfolgreich zum Abschluss gelangt ist, kehren Sebastian Brüggemeyer, Fabian Karnath und Christoph Lewanzik ins Team zurück. Das Hinspiel gewann Steinhagen 24:23.

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