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Uni Baskets Paderborn: Geschäftsführer Dominik Meyer empfiehlt nach dieser erfolgreichen Saison „Demut“

Basketball-Festtage sind vorbei

Paderborn

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die Uni Baskets Paderborn regelmäßig als Abstiegskandidat gehandelt. Als Dominik Meyer vor sieben Jahren seinen Dienst als Geschäftsführer antrat, brachte er neben „wirtschaftlicher Stabilität“ als internes Ziel ebenfalls die Vokabel „Play-offs“ ein. Spätestens mit der Inthronisierung Steven Esterkamps als Headcoach wurde diese Wunschvorstellung offensiv nach außen getragen und sportlich unterfüttert.

Von Jörg Manthey

Tolle Stimmung in der Maspernhalle: Die rote Wand der Uni Baskets zelebriert hier einen Korberfolg ihrer Mannschaft. Foto: Jörg Manthey

Nun kristallisierte dieser Traum fünf Spiele lang gegen Medipolis Jena und verzückte die Fangemeinde. „Ich hatte Sonntag zwischendurch ein sehr gutes Gefühl, dass wir sie knacken und weiterkommen würden“, bekennt Baskets-Geschäftsführer Dominik Meyer. 25:18 führten die Paderborner im zweiten Viertel. Spätestens nach einer Abwehrumstellung Jenas und einem 0:11-Lauf „haben wir uns die Zähne ausgebissen. Die Lockerheit war nicht mehr da, und wir haben den Rhythmus verloren. Gleichzeitig hat Jena seine Qualitäten ausgespielt. Wir sind nicht mehr zurückgekommen“, fasst Meyer die 40 Minuten von Sonntag kurz zusammen. Als habe jemand den Stecker gezogen, fehlte die Kraft zum Aufbäumen.

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