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1. Tennis-Bundesliga: TuS Sennelager und Blau-Weiss Krefeld trennen sich mit einem 3:3

Befreiungsschlag verpasst

Paderborn

Zumindest nicht verlieren: Das war das oberste Ziel des Tennis-Bundesligisten TuS Sennelager vor dem Auswärtsvergleich beim HTC Blau-Weiss Krefeld. Beim 3:3 (2:2) erfüllte das Team Hämmerling diese Vorgabe. Der Keller-Schlager war nichts für schwache Nerven.

Das Doppel Arthur Rinderknech/Manuel Guinard erkämpfte den wichtigen Punkt zur 3:2-Führung. Foto: Agentur Klick

„Krefeld war der Papierform nach an allen Positionen stärker aufgestellt als wir“, sagte Trainer Marius Kur. „Hätte uns vorher jemand gesagt, dass wir hier einen Punkt holen, hätten wir das sofort unterschrieben. Leider hat sich durch den Punktgewinn in der Tabelle nichts verändert.“ Kur zeigte sich besonders mit den Leistungen von Rinderknech und Guinard einverstanden: „Sie haben beide an ihrem absoluten Limit gespielt.“ Einen Befreiungsschlag im Kampf gegen den drohenden Abstieg aus dem Oberhaus verpassten beide Teams. Trotz des Punktgewinns bleibt Sennelager nach sechs von neun Spieltagen mit 3:9 Punkten auf einem der beiden Abstiegsplätze und kann Krefeld (4:8) vorerst nicht überflügeln.

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