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3. Tischtennis-Bundesliga: Spitzenreiter TuS Celle ist zu stark

Brackwede erhält Höchststrafe

Bielefeld (WB). Zugegeben: Punkte gegen das Spitzenteam vom TuS Celle hatte Tischtennis-Drittligist SV Brackwede im Abstiegskampf wohl nicht unbedingt eingeplant. Trotzdem erlebte das SVB-Quartett gegen den Celler Talentschuppen einen bitteren Nachmittag. Nach gerade einmal zwei Stunden war die 0:6 (5:18)-Pleite schon besiegelt.

Henrik Wittenborn

Celle war eine Nummer zu groß: Balazs Hutter (links) und Dwain Schwarzer blieben ohne Spielgewinn. Foto: Thomas F. Starke

»Wir haben das vorab schon kurz durchgesponnen und wussten, dass so etwas passieren konnte«, sagte Abteilungsleiter Thorsten List. Doch macht das die Heimschlappe erträglicher? Kaum. »Das ist die Höchststrafe und tut natürlich weh«, gestand List.

Zu viele Fehler im Doppel

Denn so deutlich, wie es das Ergebnis vermuten lässt, ging es zumindest in den Doppeln nicht zu. Dwain Schwarzer und Balazs Hutter konnten Philipp Floritz (Nummer zwölf der deutschen Rangliste) und Cedric Meissner nach knapp verlorenem ersten Satz im zweiten Durchgang erstmals ärgern und glichen mit dem 11:9 aus. »Dann haben wir uns zu viele leichte Fehler erlaubt und einfach zu viele Bälle ins Netz geschlagen«, sagte Schwarzer.

Das Momentum des Satzgewinns konnten die Brackweder danach nicht mehr nutzen und machten in Satz drei und vier jeweils nur noch zwei magere Punkte. Für Schwarzer, der immer wieder haderte, besonders ärgerlich: »Denn eigentlich kam uns die Spielweise der Celler eher entgegen.«

Mehr lesen Sie am Montag, 30. Oktober, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Bielefeld.

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