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BC Phönix Hövelhof: Badminton bei Schwarzlicht und Musik mit insgesamt 40 Doppelpaarungen

Blackminton: Spaß im Dunkel

Hövelhof

Badminton-Spaß bei Schwarzlicht und Musik: Der BC Phönix Hövelhof hat das Jahr 2021 mit einem geselligen Blackminton-Abend verabschiedet. Die zweite Auflage dieses Turniers nach 2019 vereinte insgesamt 40 angemeldeten Doppel- und Mixedpaarungen in der präparierten Mühlenschulhalle.

Dunkler Hingucker: Das Blackminton-Turnier des BC Phönix Hövelhof. Der Spaß und das gesellige Beisammensein standen dabeiim Vordergrund. Foto: BC Phönix Hövelhof

Das kreative Organisationsteam hatte Schwarzlichtleuchten an der Decke und der Tribüne installiert sowie die Feldmarkierungen mit Tape in Farben, die in Schwarzlicht leuchten, überklebt. Zusätzlich wurden die Gesichter der Spieler, die ihre Schläger mit neonfarbenem Tape beklebt hatten, mit Gesichtsfarbe geschminkt. Um auf dem Feld gut erkennbar zu sein, trugen alle helle Kleidung, die im Schwarzlicht leuchtete.

Bei den Erwachsenen konnten sich Levin Diwo und Jan-Philipp Nickel über die Titelverteidigung freuen. Den zweiten Platz belegten Anna Küpper/Niklas Kampmeier, Dritte wurden Simeon Praschan und Marco Meiwes.

Die Premiere des Blackminton Young für alle Mannschaftsspieler bis 16 Jahre wurde mit 16 Doppeln gespielt und sah im „A-Feld“ Tarik Çolak und Henri Saur als Sieger. Silber ging an Lina Meierfrankenfeld/Amy Billig, auf dem dritten Rang landeten Anna Nischk/Noah Akmann. Das „B-Feld“ gewannen Alexander Franzke und Jana Hölting, die Jasper Baumann und Nick Klassen auf Platz zwei verwiesen. Bronze holten Noah Apel und Lea-Sophie Brokordt. Die Gewinnerpaarungen bekamen Donuts überreicht.

„Wir sind stolz und außerordentlich zufrieden mit dem Ablauf und den größtenteils positiven Rückmeldungen von allen Seiten. Bei der zweiten Auflage hatten wir schon deutlich mehr Vereine und mehr Spielpaarungen erreicht als beim ersten Mal“, resümierte Mitorganisatorin Hannah Schiwon. So meldeten sich Paarungen aus Münster, Clarholz, Lippstadt, Gütersloh, Bielefeld und Elsen an. Schiwon: „Beim nächsten Mal möchten wir ein noch durchmischteres Feld aus ganz OWL erreichen.“ Oberstes Ziel dieses Turniers sei weniger die Platzierung. „Unsere Intention ist, Menschen neben dem Feld zusammenzubringen, gemeinsam Spaß zu haben und die Zeit in einer außergewöhnlichen und einmaligen Umgebung zu genießen.“ Das gelang in vollem Umfang.

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