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Der SC BW Ostenland hat seine Führungsstrukturen überarbeitet

Blau-Weiß stellt sich neu auf

Ostenland

„Vieles ist nicht mehr – oder noch nicht wieder – so, wie wir es kannten“, begrüßte Udo Hansjürgens, Vorsitzender des SC BW Ostenland, die Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung des mit mehr als 2150 Mitgliedern größten Sportvereins des Delbrücker Landes. Die im Frühjahr verschobene Versammlung fand diesmal auf dem Schützenplatz unter freiem Himmel statt. Im Mittelpunkt standen Wahlen zum Vorstand und die damit verbundene Satzungsänderung.

Axel Langer

Der SC BW Ostenland hat sein Vorstandsteam vergrößert, um die Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen. Den Vorstand bilden künftig (von links): Udo Hansjürgens, Kerstin Brake, Michael Fortströer, Monika Düsterhus, Fabian Vogt, Frauke Sandbothe, Frank Bade, Maike Bade und Reinhard Merschmann. Foto: Axel Langer

Seit 2003 steht Udo Hansjürgens an der Spitze des Sportvereins. „Ich habe als Vorstand zugelassen, dass zu viele Aufgaben auf zu wenige Schultern verteilt waren. Es hatte sich alles zu sehr zentralisiert. Das war nicht gut“, erklärte Udo Hansjürgens. In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde daher im geschäftsführenden Vorstand über strukturelle Veränderungen nachgedacht. Ziel ist es, weitere Mitglieder in den Vorstand zu holen, die Aufgaben genauer festzulegen und voneinander abzugrenzen. „Das Bürgerliche Gesetzbuch verlangt einen ersten und zweiten Vorsitzenden. Diese Positionen werden wir im Außenverhältnis auch so wählen. Aber intern wird der SC BW Ostenland künftig über ein Vorstandsteam mit einer klaren Aufgabengliederung verfügen“, sagte Hansjürgens.

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