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Simon Rösner ist Vorsitzender vom 1. Paderborner Padel Verein – Turnierpremiere in der Vitality Lounge

Das Beste aus zwei Welten

Schloß Neuhaus

Der ganz junge Simon Rösner spielte in seiner Geburtsstadt Würzburg einst noch Tennis und Squash parallel, ehe er komplett auf die Karte Squash setzte. Die Frage, ob diese Entscheidung die richtige war, stellt sich bei einem früheren Weltranglistendritten nicht – aber: Heute müsste der 33-Jährige eine solche Entscheidung gar nicht mehr treffen, denn nun gibt es eine Sportart, die das Beste aus den beiden Welten Tennis und Squash vereint: Padel!

Elmar Neumann

Bundesliga-Squasher und Fitnesscoach Simon Rösner hat seinen Ausgleichssport gefunden: Er greift jetzt regelmäßig zum Padel-Schläger. Foto: Elmar Neumann

Auf einem Feld von 20 Metern Länge und zehn Metern Breite stehen sich in der Regel zwei Doppel gegenüber. In der Hand halten die Spieler einen mit einer Kunststoffschicht überzogenen Schläger, der ein leicht elastisches Schaumstoff-Gummi-Gemisch beinhaltet. Wie beim Tennis – auch die Zählweise wurde übernommen – wird der Court in der Mitte von einem Netz geteilt. Wie beim Squash dürfen die drei bis vier Meter hohen Wände mit in die Ballwechsel einbezogen werden.

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