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Meine Corona-Pause: Brakeler Springreiter Klaus Drewes kämpft mit den Spätfolgen seiner Covid-Erkrankung

„Der Alltag ersetzt die Muckibude“

Brakel

„Das ganze Leben ist ein Wettkampf“, sagt Klaus Drewes. Seit mehr als 35 Jahren zählt der Brakeler zu den Top-Reitern im Kreis Höxter und hat im Springparcours seinen Kampfgeist oft bewiesen und zahlreiche Erfolge erzielt. Im vergangenen November erkrankte der 52-Jährige jedoch an Corona und kämpft seitdem gegen die Spätfolgen des tückischen Virus.

Lena Brinkmann

Klaus Drewes, hier mit „Johnny English“ gehört seit mehr als 35 Jahren zu den Top-Reitern des Kreises Höxter. Wenn er nach seiner Corona-Erkrankung wieder genesen ist, möchte er im Parcours wieder angreifen. Foto: Lena Brinkmann

Wenn Klaus Drewes im Stechen um den Sieg auf dem Turnier dabei ist, ist Spannung garantiert. Selbst wirkt der Brakeler jedoch tiefenentspannt, wenn er in den Parcours einreitet und die Zuschauer mit einem verschmitzten Lächeln auf seine Seite zieht. „Wir sind doch die Clowns im Parcours, die für Begeisterung sorgen. Dann kommen die Zuschauer auch immer wieder gerne zum Reitturnier. Ich sehe das ähnlich wie der Paderborner Matthias Berenbrinker und riskiere immer alles im Parcours“, stellt Klaus Drewes heraus.

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