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Stress in der Tennis-Bundesliga: Sennelagers Manager Marc Renner wehrt sich gegen Angriffe von DTB-Vize Dirk Hordorff

Der Streit schwelt weiter

Sennelager

Eineinhalb Monate nach dem Abstieg vom Team Hämmerling TuS Sennelager aus der 1. Tennis-Bundesliga rumoren die Unstimmigkeiten zwischen dem Deutschen Tennisbund (DTB) und einigen (Ex-)Bundesligaklubs weiter. Zuletzt auch öffentlich medial.

Frank Loose

Sennelagers Manager Marc Renner und DTB-Vizepräsident Dirk Hordorff sind alles andere als einer Meinung. Foto:

„Schlammschlacht im Weißen Sport“ titulierte etwa Deutschlandfunk-Kultur ein Nachspiel zu dem Thema. Darin wehrt sich Sennelagers Teammanager Marc Renner gegen massive Vorwürfe von DTB-Vizepräsident Dirk Hordorff. „Ich lasse mich nicht als Lügner darstellen“, so Renner. Der DTB-Vize hatte zuvor mit Frontalangriffen auf ein seinerseits vorausgegangenes Interview Renners durch den Sender reagiert. Er habe „selten so viel Unsinn von einer Person in so kurzer Zeit gehört wie von dem Vertreter von Sennelager“, tönte Hordorff in dem Podcast, nachdem Renner gegenüber dem DLF unter anderem die Umstände einer neuen Zusammenarbeit des DTB mit einem Streaming-Anbieter kritisiert hatte. Man müsse sehr deutlich verstehen, dass die Bundesliga „eine Liga des DTB ist“, stellte Hordorff klar. Alle Zahlen seien „völlig offen und transparent“ und den Vertretern der Vereine bekannt.

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