1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. Lokalsport
  4. >
  5. Der TuS N-Lübbecke kämpft vergeblich

  6. >

Beim 25:28 gegen Wetzlar machen Kleinigkeiten den Unterschied – Kurtagic sagt „Danke“

Der TuS N-Lübbecke kämpft vergeblich

Lübbecke

Auf dem Zahnfleisch in die Winterpause: Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke hat das letzte Spiel des Jahres gegen die HSG Wetzlar trotz guter Moral mit 25:28 (12:13) verloren. Der Tabellenfünfte wirkte ausgeruhter – und hatte vor allem auf einer Position klare Vorteile.

Von Alexander Grohmann

Am Einsatz hat es nicht gelegen: Luka Mrakovcic warf mit seinen Teamkollegen am Montag alles in die Waagschale. Es reichte aber nicht ganz, um die formstarke HSG Wetzlar niederzuringen. Foto: Oliver Krato

„Wir sind wie ein Auto, das seit fünf Monaten auf 7000 Umdrehungen läuft. Wie eine Zitrone, die man nicht weiter auspressen kann“, hatte Emir Kurtagic in den vergangenen Wochen immer wieder auf die kräftezehrende erste Saisonhälfte beim heimischen Aufsteiger abgehoben. Diese Tatsache war auch im zweiten „Weihnachtsspiel“ binnen vier Tagen nicht zu übersehen: In einigen Momenten, sei es beim Torabschluss oder in der Abwehr, fehlten den ein Mal mehr wacker kämpfenden Hausherren am Montag die nötigen Prozentpunkte an Frische, um zum Jahresausklang für einen letzten Coup zu sorgen.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE