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Fußball-Landesliga: SCV-Trainer Marco Cirrincione möchte nicht mit seinem Kaunitzer Kollegen tauschen

Die Sache mit dem Druck

Paderborn

Zum absoluten Spitzenspiel des 30. Spieltages in der Fußball-Landesliga reist der Überraschungsdritte SCV Neuenbeken zum Zweiten FC Kaunitz.

Von Ingo Tschiersch

Neuenbekens Alexander Doms (am Ball) bereitete im Kreispokal-Halbfinale mit seinem Freistoß das 1:0 vor. Heides

FC Kaunitz - SCV Neuenbeken (So., 15 Uhr). Dieses Topspiel hat sich der SCV mit einer tollen Saison verdient. Schon im Hinspiel hatte sich Topfavorit FC Kaunitz beim 0:0 die Zähen an den Neuenbekern die Zähne ausgebissen. „Für Kaunitz, die auch noch gegen Verl ranmüssen, ist dieses Spiel eine der letzten Chancen, noch Meister zu werden. Und es ist undankbar für den FC, dass sie gegen uns spielen müssen. Der Kaunitzer Trainer wird sich viel einfallen lassen müssen, um uns zu schlagen“, meint SCV-Coach Marco Cirrincione. Der ist froh, dass er in dieser Partie auf der Bank der Gäste sitzt. Mit seinem unter Druck stehenden Gegenüber Maik Uffelmann möchte er nicht tauschen. „Wir verspüren überhaupt keinen Druck, wollen aber natürlich mit drei Punkten aus Kaunitz zurückkehren. Die hätten wir schon im Hinspiel verdient gehabt“, meint Cirrincione, der einst einige der FCK-Spieler trainiert hat und sich deren hoher Qualität bewusst ist. Er wird Sonntag auf ein halbes Dutzend Spieler verzichten müssen: „Unser Kader ist aber breit genug, um dies zu kompensieren.“

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