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Paderborn Dolphins haben nach dem 16:16 in Düsseldorf weiter alles in der Hand

Ein gewonnener Punkt

Paderborn

Die Paderborn Dolphins sind in ihrem Auswärtsspiel beim Düsseldorfer Bulldozer mit einem blauen Auge davongekommen. Im letzten Viertel lagen sie mit 9:16 im Rückstand. Ein Kraftakt von US-Runningback Chris Elliott, dem beide Touchdowns glückten, ebnete den Anschluss. Kicker Hendrik Schröder veredelte dessen Lauf über drei Yards in die Endzone mit dem Extrapunkt zum Ausgleich.

Jörg Manthey

Runningback Chris Elliott gelangen beide Paderborner Touchdowns beim 16:16 in Düsseldorf. Foto: Elmar Neumann

Das reichte, um die Tabellenführung der Football-Regionalliga NRW zu verteidigen. Die Dolphins können weiter aus eigener Kraft Meister werden. „Es war alles sehr holprig“, bekannte der erleichterte Jason Irmscher. Der Dolphins-Headcoach erkannte seine Mannschaft nach dem überzeugenden 42:14-Streich gegen Troisdorf über weite Strecken nicht wieder. „Die ersten drei Viertel waren nicht gerade ein Paradebeispiel für erfolgreichen Football. Wir haben gegen einen nicht übermäßig starken Gegner bloß eine durchwachsene Leistung gezeigt“, räumte er ein.

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