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Handball-Verbandsliga: HSG Altenbeken/Buke bestreitet gegen Loxten II schon das letzte Heimspiel des Jahres

Ein unbequemer Gast

Altenbeken

Nach der Rückeroberung des zweiten Tabellenplatztes in der Handball-Verbandsliga bietet sich der HSG Altenbeken/Buke am Samstag in eigener Halle die Möglichkeit, seine Position als ärgster Verfolger des noch ungeschlagenen Spitzenreiters Handball Bad Salzuflen zu festigen: Um 17.30 Uhr geht‘s gegen die Zweitvertretung von LIT, mit 3:7 Zählern Neunter.

Routinier Benedikt „Gössi“ Goesmann (am Ball) und die HSG Altenbeken/Buke wollen ihr letztes Heimspiel des Jahres gegen Loxten II gewinnen. Foto: André Adomeit

„Das ist ein ganz unbequemer Gegner, schwer ausrechenbar. Man weiß nie, wer bei denen aufläuft. Da können immer auch gut ausgebildete junge Leute aus der 3. Liga oder A-Jugend-Bundesliga mitmischen“, sagt HSG-Trainer Jan Schwensfeger. Der ist froh, dass er mit Comebacker Yannic Hennemann neue Durchschlagskraft aus dem Rückraum bekommen hat. Der Plan: stabil in der Deckung stehen, mit schnellem Spiel nach vorne leichte Tore erzielen. „Wir dürfen uns gegen LIT keine Nachlässigkeiten erlauben“, mahnt Schwensfeger. Klar ist auch: Im letzten Heimspiel des Jahres 2021 soll die feine Serie nicht reißen, bis jetzt wurden alle Partien auf eigenem Terrain gewonnen. Seinen einzigen Saisonsieg holte LIT, die Spielgemeinschaft aus LIT Tribe Germania und TuS Nettelstedt, bislang bei Schlusslicht TuS SW Wehe. LIT ist übrigens die clevere Abkürzung für „Leistung im Team“. Clever deshalb, weil Logistikdienstleister LIT der Hauptsponsor ist.

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