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Der TuS N-Lübbecke zieht GWD Minden beim 23:18 schon in der ersten Halbzeit den Zahn.

Erst ein Schock, dann die Party

Minden

Die Häme für die Hausherren war inklusive. „Absteiger, Absteiger“, schallte es in der Schlussphase schadenfroh aus Block D. Die Fans des TuS N-Lübbecke ließen ihrer Freude freien Lauf. Mit dem 23:18 (13:7)-Sieg im Derby bei GWD Minden hat der Aufsteiger den Erzrivalen in der Bundesliga weiter distanziert und die Hierarchie umgedreht. Oder, wie die TuS-Fans wenig später dann skandierten: „Die Nummer eins im Kreis sind wir!“

Von Alexander Grohmann

So feiern die Lübbecker Handballer ihren Derby-Triumph kurz nach dem Abpfiff. Foto: Thomas F. Starke

Zu Beginn war es für einige Minuten ganz still in der mit 2481 Zuschauern fast ausverkauften Kampahalle. Gleich im ersten Angriff verletzte sich Dominik Ebner so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

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