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ProA: Uni Baskets Paderborn brauchen beim Spitzenreiter Medipolis SC Jena eine Leistung am Limit

„Es ist egal, wo wir spielen“

Paderborn

Dass die Uni Baskets Paderborn in der 2. Basketball-Bundesliga ProA in dieser Saison zu Hause eine Macht sind, haben sie bislang maximal bewiesen: Sämtliche vier Heimspiele wurden gewonnen. Auf fremdem Terrain mussten sie erst ein Mal ran, in Trier. Doch auch das damalige 75:89 relativierte sich bald, waren die Römerstrom Gladiators Trier doch länger Tabellenführer. Nach der ersten Niederlage sind sie am Wochenende vom Thron gepurzelt, 75:83 hieß es in einer hochklassigen Partie gegen den neuen Spitzenreiter Medipolis SC Jena. Genau der empfängt heute, Samstag (19 Uhr), die Uni Baskets in seiner Sparkassen-Arena.

Brandgefährlich und unberechenbar: Jenas Coach Domenik Reinboth zeigt Respekt vor den Uni Baskets und will Jordan Barnes‘ Kreise einengen. Foto: Elmar Neumann

Die punktgleichen Hausherren (Durchschnittsalter 24,9 Jahre) vereinen viel Erfahrung. „Jena gehört in der aktuellen Verfassung für mich zu den Topfavoriten. Das ist ein guter Mix aus Jung und Alt, eine richtig starke Mannschaft“, sagt Headcoach Steven Esterkamp und weiß, dass seine Spieler dort eine Leistung am Limit brauchen. „Wir müssen 40 Minuten konstant auf einem hohen Level kämpfen. Nur dann haben wir eine Chance.“ Es sei egal, „ob wir zu Hause oder in einer anderen Halle spielen, das müssen die Jungs lernen. Das ist eine reine Kopfsache.“

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